
Wenn wir Menschen an ihren Taten erkennen wollen, dann
können wir einfach schauen, wie sie mit ihren Mitbrüdern umgehen.
Wir dürfen niemanden abhaken. Selbst der größte Sünder kann noch ein Heiliger
werden.
Darum sagt Jesus: Betet für sie.

Wenn wir Menschen an ihren Taten erkennen wollen, dann
können wir einfach schauen, wie sie mit ihren Mitbrüdern umgehen.
Wir dürfen niemanden abhaken. Selbst der größte Sünder kann noch ein Heiliger
werden.
Darum sagt Jesus: Betet für sie.

Barmherziger Gott, was kein Auge geschaut und kein Ohr gehört hat, was hast du denen bereitet, die dich lieben. Gib uns ein Herz, das dich in allem und über alles liebt, damit wir den Reichtum deiner Verheißungen erlangen, der alles übersteigt, was wir ersehnen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Wahre Liebe duldet und respektiert.
Aber hüte dich etwas anderes zu leben als Gott dir gegeben. Wenn du etwas
anderes lebst, bist du automatisch bei den Beibooten. Das ist kein Urteilen und
Richten, sondern eine Feststellung.

Wahre Liebe wird den Bruder nicht verurteilen.
Wir haben den ganzen Himmel zur Seite:
Christus hilft – Gott hilft – die Muttergottes hilft
– der hl. Josef hilft

Du große Herrin, schönste Frau,
hoch über Sternen steht dein Thron.
Du trugst den Schöpfer, der dich schuf,
und nährtest ihn an deiner Brust.
Was Eva einst verloren sah,
gibst du im Sohne reich zurück.
Der Himmel öffnet sich in dir;
zur Heimkehr steht der Weg uns frei.
Du Pforte für den Königssohn,
des neuen Lebens helles Tor,
in dir grüßt jauchzend alle Welt
das Leben, das du ihr geschenkt.
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis,
Gott, den die Jungfrau uns gebar,
Lob auch dem Vater und dem Geist
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.
(Hymnus der Laudes am Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel)

Wir
brauchen Mitarbeiter auf dem Mutterschiff. Doch niemand will helfen. Auf dem
Mutterschiff bleibt nur die Liebe, die Wahrheit, die Ordnung, der Gehorsam und
die Einheit.

Fortsetzung …
Wer die Bibel jetzt nicht kennt und hier ein Ende hätte, der würde sagen: Das könnte Gott doch nie wollen, dass so etwas passiert:
Hunger, Pest, Krieg, wilde Tiere …
Doch schauen wir doch einmal in die Welt. Es werden Tiere geklont … Selbst die Wissenschaftler sagen, dass es bestimmte Insekten (Käfer usw.) in solchen Dimensionen (Größen) wie es sie heute gibt, nie gegeben hat.
Fortsetzung folgt …

„Als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Wesens rufen: »Komm [und sieh]!« Und ich sah, und siehe, ein fahles Roß, und der auf ihm saß, des Name ist »der Tod«, und die Unterwelt war sein Gefolge. Es wurde ihnen Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten durch Schwert, Hunger und Pest und durch die wilden Tiere der Erde.
(Offenbarung 6,7-8)
Fortsetzung folgt …

Allmächtiger Gott, wir dürfen dich Vater nennen, denn du hast uns an Kindes Statt angenommen und uns den Geist deines Sohnes gesandt. Gib, dass wir in diesem Geist wachsen und einst das verheißene Erbe empfangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration des Stundengebetes vom 19. Sonntag im Jahreskreis)

Barmherziger Gott, die glühende Liebe zu dir hat dem heiligen Laurentius die Kraft gegeben, dir und den Armen treu zu dienen und furchtlos für dich zu sterben. Hilf uns, dich zu lieben, wie er dich geliebt hat, und den Armen zu dienen, wie er ihnen gedient hat. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am Gedenktag des hl. Laurentius)