17. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Der Reiter, der versucht, das Gute zu bringen, der versucht Gerechtigkeit zu bringen, aber das Volk hört nicht. Darum werden sie das Urteil des Gerechten hören.

Und es wird gleich übergeleitet zum zweiten Siegel. „Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Wesen rufen: »Komm [und sieh]!« Und es kam ein anderes Ross daher, feuerrot, und dem, der auf ihm saß, wurde gegeben, den Frieden hinwegzunehmen von der Erde, und dass sie einander hinschlachten, und es wurde ihm ein großes Schwert gereicht.“ (Offenbarung 6,3-4)

Warum ist es möglich, dass Gott einem der Wesen der Erde die Macht gibt, dass der Friede ausgetilgt wird? Gott könnte das doch verhindern. Wir haben Gott die Macht genommen, Frieden zu geben, weil wir gar keinen Frieden wollen – höchstens einen Scheinfrieden. Hauptsache mir geht es gut. Das ist kein Frieden, sondern Egoismus.

16. Juli – Meine Stunde ist gekommen

„Bei Öffnung der ersten vier Siegel

Und ich sah, wie das Lamm das erste der sieben Siegel öffnete, und hörte eines der vier Wesen wie mit Donnerstimme rufen: »Komm [und sieh]!« Und ich sah, und siehe, ein weißes Ross, und der auf ihm saß, hielt einen Bogen, und es wurde ihm ein Kranz gereicht, und er zog aus als Sieger und um zu siegen.“ (Offenbarung 6,1-2)

Das Siegel öffnen, wer kann das schon? Die Offenbarung sagt: Keiner ist in der Lage, dieses Siegel zu öffnen. Niemand kann die Buchrolle öffnen, um zu sagen, was in dieser steht. Auch wenn viele Untergangspropheten vorgeben, das zu können.

15. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Die Frauen, die z.B. in Bangladesch Kleidung herstellen, müssen hart arbeiten (bis zu 18 Stunden täglich) und bekommen dafür nur einen Hungerlohn. Das geschieht, weil wir nicht bereit sind, einen entsprechenden Lohn für die Sachen zu zahlen.

Am meisten verdienen die Konzerne/die Aktionäre daran.
Was tun wir dagegen?
Trotz der vielen Informationen machen wir weiter.

13. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Zum Thema Wasser.

Kapstadt hat kein Wasser mehr. Warum denn nicht? Weil Firmen wie Nestle weltweit unterwegs sind in Afrika, um dort Milliarden von Litern abzupumpen, um es uns dann in Flaschen zu verkaufen. Und die, die dafür arbeiten müssen, bekommen am Tag zwei Flaschen Wasser.

Um Schokolade herzustellen, werden in Afrika teilweise Kinder gekidnappt, damit diese als Sklaven in den Plantagen arbeiten.

11. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Der Protestantismus ist das Finale der Zerstörung, der in unserer Kirche eingezogen ist. Das richtet sich nicht gegen die Protestanten. Nur deren Geist zu sprechen und zu leben, ist mit dem Geist, den Br. Johannes-Marcus gelehrt wurde, widersprüchlich. Leider werden vielen römisch-katholischen Priestern wie auch Laien die Türen verschlossen und den Protestanten die Türen geöffnet. Da sehen wir, in welcher Situation wir zur Zeit stehen.

Jesus sagte ja schon: Am Schluss, wenn ich wiederkomme, werde ich da noch Glauben finden? Viele Menschen haben den Glauben verloren.

10. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Es ist im deutschen Sprachraum aber Brauch, dass alles, was in Konzilien beschlossen wurde, über Bord geworfen wird oder nicht mehr beachtet wird.

Unser emeritierte Papst Benedikt XVI. nannte es: einen Ungeist hineinzubringen, so dass alles zerstört wird: die Kirche, die Liturgie, die Gläubigen.

09. Juli – Meine Stunde ist gekommen

Der Heilige Geist ist kein Wetterhahn. Er spricht nicht heute so und morgen so. Er ist geradlinig.

Das, was die Bischöfe vor 100 Jahren gesprochen haben, hat heute noch dieselbe Gültigkeit. Was die Konzile von einst bis einschließlich dem 2. Vatikanum beschlossen haben, hat heute noch Gültigkeit.

Niemand hat es gewagt, jemals etwas aufzuheben, was vorher im Konzil beschlossen wurde.