02. Mai – Meine Stunde ist gekommen

Es geht jetzt um unseren König Salomo. Salomo, der Sohn Davids, der Geliebte von Gott. David, der alles bekommen hat, obwohl er gebrochen hat/gesündigt hat. Er hatte sich unrechtmäßig eine Frau genommen. Den Mann der Frau hatte er töten lassen. Die Konsequenz war, dass in dem Haus David Unfrieden kam.

„Der Herr sprach daher zu ihm: »Da es so mit dir steht und du meinen Bund und meine Satzungen, die ich dir auftrug, nicht befolgt hast, will ich dir das Königtum entreißen und es deinem Knecht geben. Doch um deines Vaters David willen werde ich das zu deinen Lebzeiten noch nicht tun; erst deinem Sohn werde ich es entreißen. Indes werde ich ihm das Königtum nicht völlig wegnehmen. Einen Stamm will ich deinem Sohn um meines Knechtes David willen geben und Jerusalems wegen, das ich erwählt habe.« 

( 1. Könige 11,11 )

Fortsetzung folgt …

01. Mai – Meine Stunde ist gekommen

In jener Zeit, als Jesus in seine Vaterstadt kam, lehrte er sie in ihrer Synagoge, so dass sie voll Verwunderung sagten: »Woher hat er diese Weisheit und die Wunder? Ist er nicht des Zimmermanns Sohn? Heißt nicht seine Mutter Maria? Und seine Brüder Jakobus, Joseph, Simon und Judas? Und sind nicht alle seine Schwestern bei uns? Woher nun hat er dies alles?« Und sie nahmen Anstoß an ihm.  Jesus aber sprach zu ihnen: »Ein Prophet ist nirgends so wenig geachtet wie in seiner Vaterstadt und in seinem Hause.« Und er wirkte dort nicht viele Wunder, ihres Unglaubens wegen. (Matthäus 13,54-58)

30. April – Meine Stunde ist gekommen

Wir hätten viel mehr Frieden in der Welt, wenn wenigstens die Beter aufhören würden, zu richten und zu schimpfen.

Warum sollte Gott uns noch segnen? Wofür? Warum sollte er uns noch beschützen? Wir hören doch gar nicht mehr auf das, was er sagt. Die Mehrheit der Menschen tut, was sie will.

28. April – Meine Stunde ist gekommen

Gott, deine Barmherzigkeit ist ohne Maß und der Reichtum deiner Güte ist unerschöpflich. Mehre den Glauben deines Volkes, damit alle in rechter Weise erkennen, aus welcher Liebe sie erschaffen, durch welches Blut sie erlöst und in welchem Geist sie erneuert sind. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

(Tagesgebet der Votivmesse von der göttlichen Barmherzigkeit)

25. April – Meine Stunde ist gekommen

Jesus sagt:
Wenn ein Todsünder stirbt, gehe ich (Jesus) mit dieser Seele bis zur Höllenpforte und warte auf ein Gebet von dir …, von dir …, von uns allen … von mir. Dann mag es sein, dass ich sie ergreifen kann und sie in die letzte Ecke vom Fegefeuer setze. Es mag sein, dass sie da bleiben muss bis zum Jüngsten Tag. Aber sie wäre nicht verloren.

Fortsetzung folgt …

23. April – Meine Stunde ist gekommen

Während der heiligen Handlung hat nur maximal der Diakon den Kelch in die Hand zu nehmen für die Zubereitung. Der Diakon darf nicht einmal selbst den Kelch vom Altar nehmen, um zu trinken, oder selbst die Hostienschale nehmen, um die Kommunion auszuteilen. Der zelebrierende Priester muss dem Diakon die Hostienschale geben.
In der Instruktion 164 von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahr 2004 steht das alles geschrieben.