
In diesem Jahr beschäftigen wir uns mit dem Thema
„Meine Stunde ist gekommen“.
Zu diesem Thema wurde Br. Johannes-Marcus im letzten Jahr eingeladen.
An den Sonn- und Feiertagen lassen wir die Texte des Tages auf uns wirken.
01. Januar – Meine Stunde ist gekommen
Wir wünschen allen ein gesegnetes und gnadenreiches Neues Jahr 2019!
„Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, berichteten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, wunderten sich über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria behielt alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten aber kehrten zurück und priesen und lobten Gott für all das, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Als die acht Tage vorüber waren, ihn zu beschneiden, wurde ihm der Name Jesus gegeben, wie er vom Engel war genannt worden, ehe er im Mutterleib empfangen war.“
(Lukas 2,16-21)
31. Dezember
Allmächtiger, ewiger Gott, in der Menschwerdung deines Sohnes hat alles menschliche Streben nach dir seinen Ursprung und kommt darin zur Vollendung. Lass uns zu Christus gehören, in dem das Heil aller Menschen begründet ist, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
30. Dezember
Herr, unser Gott, in der Heiligen Familie hast du uns ein leuchtendes Vorbild geschenkt. Gib unseren Familien die Gnade, dass auch sie in Frömmigkeit und Eintracht leben und einander in der Liebe verbunden bleiben. Führe uns alle zur ewigen Gemeinschaft in deinem Vaterhaus. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
29. Dezember
28. Dezember
27. Dezember
Allmächtiger Gott, du hast uns durch den Evangelisten Johannes einen Zugang eröffnet zum Geheimnis deines ewigen Wortes. Lass uns mit erleuchtetem Verstand und liebendem Herzen erfassen, was er in gewaltiger Sprache verkündet hat. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
26. Dezember
Gestern haben wir die zeitliche Geburt unseres ewigen Königs gefeiert, heute feiern wir das siegreiche Leiden seines Kämpfers. Gestern ging unser König, gehüllt in den Mantel des Fleisches, aus dem Schoß der Jungfrau hervor und besuchte in Gnaden die Welt, heute verließ der Streiter das Zelt des Leibes und zog als Sieger ein in den Himmel. Obwohl er der höchste König ist, kam Christus für uns in Niedrigkeit. Er konnte nicht mit leeren Händen kommen und brachte seinen Streitern ein großes Geschenk mit. Damit machte er sie reich und stärkte sie zu siegreichem Kampf. Er brachte das Geschenk der Liebe mit, um die Menschen zur Teilnahme an der göttlichen Natur zu führen.
25. Dezember
Vom hellen Tor der Sonnenbahn
bis zu der Erde fernstem Rand
erschalle Christus unser Lob,
dem König, den die Magd gebar.
Der Herr und Schöpfer aller Welt
hüllt sich in arme Knechtsgestalt,
im Fleische zu befrein das Fleisch,
vom Tod zu retten, die er schuf.
Er scheut es nicht, auf Stroh zu ruhn,
die harte Krippe schreckt ihn nicht.
Von einer Mutter wird gestillt,
Der allem Leben Nahrung gibt.
Der Himmel bricht in Jubel aus,
die Engel künden Gottes Huld,
den Hirten wird geoffenbart
der Hirt, der alle Völker lenkt.
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis,
Gott, den die Jungfrau uns gebar,
Lob auch dem Vater und dem Geist
durch alle zeit und Ewigkeit. Amen.
Wir wünschen allen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!
24. Dezember
Gepriesen sei unser Erlöser, der mit großer Macht und Herrlichkeit wiederkommen wird. Zu ihm lasst uns beten:
R: Komm, Herr Jesus.
Du bist gekommen, um den Menschen die Heilsbotschaft zu verkünden;
– hilf uns, dass wir heute von dir Zeugnis geben.
Nach dir verlangen wir;
– sei du im ganzen Leben unser Trost.
Du wirst einst wiederkommen;
– gib, dass wir dich in Freude erwarten.
Du wirst alle Menschen richten;
– mach uns deines Erbarmens würdig.






