01. September – 100 Jahre Fatima

 

Nehmen wir Anteil an dem Schmerz Mariens. Sie ist die Schmerzensmutter. Ihr Unbeflecktes Herz wird von zahlreichen und schmerzhaften Dornen durchbohrt. Eine dichte Finsternis ist über die Welt gekommen. Gott wird immer mehr zurückgewiesen. Das Sakrament der heiligen Beichte wird immer weniger genutzt.
Lassen wir uns immer wieder das wahre Licht Gottes schenken, in dem wir die Sakramente nutzen. Gott lädt uns ein – folgen wir seiner Einladung.

28. August – 100 Jahre Fatima

Q.: Schreibmans Kultbilder der FJM freundlicher Weise zur Verfügung gestellt

Die Engel geben uns Mut und Stärkung in all den Schwierigkeiten, die wir zu bestehen haben. Sie unterstützen uns in unserer menschlichen Schwachheit.

Auch wenn wir sie nicht direkt sehen, spüren wir sie doch an unserer Seite. Sie sind mit uns auf dem Weg. Laden wir sie jeden Tag aufs Neue ein, damit sie uns begleiten dürfen.

25. August – 100 Jahre Fatima

Doch auch unter den Gläubigen haben sich so viele entmutigen lassen. Sie lassen sich durch Schwierigkeiten hemmen oder fühlen sich wie erdrückt. Lassen wir daher das Wort Gottes immer wieder wie Tauperlen auf uns herabfallen, damit unser Herz immer wieder neu von der Zärtlichkeit Gottes durchdrungen wird. Vertrauen wir darauf, dass uns schöne Tage erwarten.

24. August – 100 Jahre Fatima

 

Lassen wir uns durch die Dunkelheit, die uns umgibt, nicht entmutigen. Schauen wir immer auf das Licht. Vertrauen wir uns immer unserer himmlischen Mutter an. Durch die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz wird uns die Gnade geschenkt, den Glauben unversehrt zu bewahren und auch die Seelen, die uns anvertraut sind, zum wahren Glauben zu führen.
Das Wort Gottes ist wie ein Tautropfen, der sich auf das menschliche Leben, das so sehr von Sünde und vom Leiden ausgetrocknet ist, herabfallen lässt.

23. August – 100 Jahre Fatima

Wir können Gottes Wort und Wahrheit nur begreifen, wenn wir klein sind. Wir können sie nur im rechten Licht sehen, wenn wir im Geiste arm sind. Wir können nur die Vollständigkeit bewahren, wenn wir einfach sind.

Und wenn wir diese Wahrheit weiterschenken wollen, müssen wir demütig sein.

Aus diesem Grund bildet uns unsere himmlische Mutter aus. Durch ihr Wort bildet sie uns zur Demut, zur Einfachheit und zur Kleinheit heran. Lassen wir uns von ihr wie kleine Kinder führen. Denn nur wenn wir im Herzen klein sind, kann sie zu uns sprechen. Wenn unser Herz schon voll ist, wie soll da noch Platz sein für die himmlischen Geschenke.