„Seid gütig und barmherzig. Lasst keinen je zu euch kommen, ohne dass er besser und glücklicher wieder geht.“
(Mutter Teresa)
„Es ist mein aufrichtiger Wunsch, dass die Christen während des Jubiläums über die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit nachdenken. Das wird eine Form sein, unser Gewissen, das gegenüber dem Drama der Armut oft eingeschlafen ist, wachzurütteln und immer mehr in die Herzmitte des Evangeliums vorzustoßen, in dem die Armen die Bevorzugten der göttlichen Barmherzigkeit sind. Die Verkündigung Jesu nennt uns diese Werke der Barmherzigkeit, damit wir prüfen können, ob wir als seine Jünger leben oder nicht.“
(Papst Franziskus in der Bulle zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit)
„Es ist das Beste, was wir hören können: es ändert die Welt. Ein wenig Barmherzigkeit macht die Welt weniger kalt und viel gerechter. Wir haben es notwendig, diese Barmherzigkeit Gottes gut zu verstehen, dieses barmherzigen Vaters, der so viel Geduld hat.“
(Papst Franziskus beim Angelusgebet am 17.03.2013)
Jesus zu Sr. Faustyna: „Mein Herz ist überfüllt von großer Barmherzigkeit für die Seelen, besonders für die armen Sünder. Könnten sie doch nur verstehen, dass ich für sie der beste Vater bin; für sie sind aus meinem Herzen Blut und Wasser geflossen wie aus einer Quelle, die mit Barmherzigkeit überfüllt ist. Für sie wohne ich im Tabernakel; als König der Barmherzigkeit will ich die Seelen mit Gnaden beschenken, doch sie wollen sie nicht annehmen. Komm wenigstens du so oft wie möglich zu mir und nimm die Gnaden entgegen, die andere nicht haben wollen und du wirst dadurch mein Herz trösten.
(Aus dem Tagebuch der Sr. Faustyna)