„Barmherzig und gnädig ist der Herr, langmütig und reich an Huld. Er will nicht immerdar streiten und nicht für dauernd zürnen. Er handelt nicht an uns nach unsren Sünden, vergilt uns nicht nach unsren Missetaten. Nein, so hoch der Himmel über der Erde, so groß ist über denen, die ihn fürchten, seine Huld. So fern der Aufgang ist vom Untergang, so weit entfernt er unsre Frevel von uns weg. Wie ein Vater über seine Kinder sich erbarmt, so erbarmt der Herr sich derer, die ihn fürchten.“
(Psalm 103,8-13)
07. Januar – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
06. Januar – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
05. Januar – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
„Und wenn ihr wüsstet, was es heißt: ›Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer‹ (Os 6,6) , so hättet ihr die Schuldlosen nicht verurteilt.“
(Matthäus12,7)
04. Januar – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
„Heute hörte ich die Worte: Im Alten Testament habe ich zu meinem Volk Propheten mit Blitz und Donner gesandt. Heute sende ich dich zu der ganzen Menschheit mit meiner Barmherzigkeit. Ich will die wunde Menschheit nicht strafen, sondern sie gesundmachen, sie an mein barmherziges Herz drücken.“
(Aus dem Tagebuch der Sr. Faustyna Nr. 1588)
03. Januar – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
02. Januar – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
In der Heiligen Schrift begegnen uns viele Aussagen über die Barmherzigkeit. Was für ein Schatz ist uns doch da geschenkt. Heute beginnen wir mit einer Stelle aus dem Neuen Testament:
„Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden.“
(Matthäus 5,7)
01. Januar – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
„Wir wollen dieses Wort nicht vergessen: Gott wird es nie müde, uns zu vergeben, nie! „Oh, Pater, worin liegt das Problem?“ Tja, das Problem ist, dass wir es müde werden, dass wir nicht wollen, dass wir es müde werden, um Vergebung zu bitten. Er wird es nie müde, zu vergeben, doch wir werden bisweilen müde, die Vergebung zu erbitten. Wir wollen dessen nie müde werden, nie! Er ist der liebende Vater, der immer vergibt, der dieses Herz der Barmherzigkeit für uns alle hat, und auch wir wollen lernen, mit allen barmherzig zu sein.“ (Papst Franziskus beim Angelusgebet am 17.03.2013)
31. Dezember – Gott ruft uns
Legen wir dieses vergangene Jahr zurück in die Hände Gottes. Er möge ersetzen, was uns gemangelt hat. Lassen wir uns von ihm beschenken.
Durch eine gute Beichte können wir immer wieder einen Neuanfang wagen und alles Vergangene ihm überlassen.
Übergeben wir ihm bereits jetzt das Neue Jahr. All die Situationen, die auf uns zukommen, legen wir in die Wunden Jesu, damit er alles reinige, heilige und heile.
30. Dezember – Gott ruft uns
Alles was wir erleben sollte uns näher zu Gott ziehen. Jede negative Erfahrung, jede Schwierigkeit wie auch jede Freude sollte uns immer empfänglicher für sein Wort machen. So werden wir immer feinfühliger und geistig wacher. Daraus erwächst dann die wahre Freude.
Viele meinen, Gott sei so weit entfernt, weil sie ihn nicht hören. Dabei ist er immer da und so nah. Doch oft entbehren wir die mächtige Zucht der Schulung und versäumen das Wunder der Gemeinschaft mit ihm. Lassen wir uns doch immer mehr auf ihn ein.






