Und so ist dieser jungfräuliche Weg zu Jesus Christus,
verglichen mit anderen Wegen,
ein Pfad der Rosen und des Honigs.
(hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort)
Und so ist dieser jungfräuliche Weg zu Jesus Christus,
verglichen mit anderen Wegen,
ein Pfad der Rosen und des Honigs.
(hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort)
Auch auf diesem Weg gibt es harte Kämpfe und große Schwierigkeiten zu überwinden. Aber Maria ist ihren treuen Dienern stets ganz nahe und gegenwärtig.
Maria erhellt ihr Dunkel
Maria erleuchtet sie in ihren Zweifeln
Maria ermutigt in den Ängsten
Maria stützt in den Kämpfen und Schwierigkeiten…
(hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort)
Man kann zwar auch auf anderen Wegen zur Vereinigung mit Gott gelangen, aber da muß man durch viel mehr Leiden hindurch. Die Schwierigkeiten, die es da gibt, sind schwer zu überwinden. (Manch dunkle Nacht, Kämpfe, Todesängste; steile Berge, spitze Dornen, furchtbare Wüsten…)
Auf dem Weg, der Maria ist, kommt man leichter und müheloser voran.
(hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort)
Warum Ganzhingabe durch Maria?
„Die Ganzhingabe ist ein leichter Weg, denn Jesus Christus ist diesen Weg gegangen, um zu uns zu kommen. Es ist ein Weg zu ihm, auf dem es keine Hindernisse gibt.“
Fortsetzung folgt am 04. Januar
(hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort)
Trockenheit in der Betrachtung – Fortsetzung
Gott wird unsere Geduld wohlgefällig aufnehmen und uns ein anderes Mal mit seinen Freuden beschenken.
Tut er es aber nicht, dann sollen wir uns auch damit zufrieden geben. Es ist eine große Ehre bei ihm zu sein und von ihm gesehen zu werden.
(nach Thomas von Kempen)
Trockenheit in der Betrachtung – Fortsetzung
Lässt Gott uns einfach stehen, ohne mit uns zu sprechen, als ob er uns nicht sähe und wir gar nicht in seiner Gegenwart wären, so dürfen wir trotzdem nicht fortgehen, sondern müssen im Gegenteil vor der unendlichen Güte in frommer und ruhiger Haltung verharren.
(nach Thomas von Kempen)
Trockenheit in der Betrachtung – Fortsetzung
So wie die Höflinge oft die Gemächer des Fürsten betreten, nur um gesehen zu werden, ohne Hoffnung, ihn auch sprechen zu können,
so müssen auch wir ganz schlicht und einfach vor Gott hintreten im Gebet, um unsere Pflicht zu erfüllen und Treue zu zeigen.
Trockenheit bei der Betrachtung – Fortsetzung
Oder nimm ein Buch zur Hand, lies es aufmerksam.
Wenn Du alleine bist, dann nimm eine fromme Haltung ein:
das Kruzifix küssen, knien….
Selbst wenn sich dann nichts tut:
BLEIBE IN FROMMER HALTUNG VOR GOTT!
(Thomas von Kempen)
Wer kennt das nicht:
Du hast wunderbare Betrachtungstexte, doch Du findest keinen Geschmack und keine Freude an diesen. Der hl. Thomas von Kempen gibt da verschiedene Ratschläge, die hier in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.
1. BEUNRUHIGE DICH DESHALB NICHT!
Verrichte mündliche Gebete, klage beim Herrn über dich selbst, bekenne deine Unwürdigkeit, bitte um seine Hilfe oder küsse sein Bild und sprich mit Jakob:
“ ich lasse dich nicht, du segnest mich denn!“ (Genesis 32,26)
oder mit der Kanaaniterin:
„Ja, Herr! denn auch die Hündlein essen von den Brosamen, die von dem Tische ihrer Herren fallen.“ (Matthäus 15,27)
Jesus hat sich mir ganz geschenkt und so mich ganz erworben.
(hl. Bernhard)
Fordert es da nicht die Gerechtigkeit und Dankbarkeit, dass wir ihm alles geben, was wir ihm geben können? Er war es, der sich zuerst gegen uns freigebig zeigte; seien wir es nun auch gegen ihn, und wir werden im Leben, im Sterben und in alle Ewigkeit finden, dass er noch freigebiger ist.
(Ludwig Maria Grignion von Montfort)