Das Vertrauen erfülle die Herzen, in denen
die Entscheidung heranwächst:
„Ich will aufbrechen und zu meinem
Vater gehen.“
Das Vertrauen erfülle die Herzen, in denen
die Entscheidung heranwächst:
„Ich will aufbrechen und zu meinem
Vater gehen.“
Der Demütige lässt sich von der göttlichen Weisheit
belehren und richtet seinen Blick auf Gott und sucht
die Wahrheit in allen Dingen. Er strebt auch nach der
Schönheit eines authentischen Lebens.
In diesem Augenblick tiefer Gemeinschaft
mit Christus, der mitten unter uns und in uns
gegenwärtig und lebendig ist, ist es schön,
dass wir uns als kirchliche Familie im Gebet
an seine und unsere Mutter wenden, an die
Unbefleckte Jungfrau Maria.
Wie der Vater voll Unruhe den verlorenen Sohn
erwartete, so wartet Gott mit offenen Armen auf
jeden Sünder, der aufrichtig umkehren und im
Licht seiner Liebe leben will.
Ich lade euch dazu ein, für die
Christen des Nahen Ostens zu beten,
auf dass Gott es ihnen gebe, alle Tage
„eines Herzens und einer Seele“ zu sein,
um dort, wo sie leben, mutig die Frohe
Botschaft des Heils zu bezeugen.
Durch die Fürsprache der Jungfrau Maria
und des hl. Alfons von Ligouri möge es uns
gelingen, unsere Güter so zu nutzen, dass
wir positiv am Werk der göttlichen Schöpfung
mitwirken und solidarisch mit allen Menschen
sind, vor allem mit denen, die große Not leiden.
Ich lade alle ein, sich immer mehr mit Jesus Christus
zu identifizieren, von seiner Liebe zu leben, ihm
allezeit treu zu sein, ihm für die vielen Gaben zu
danken, die wir aus seiner göttlichen Güte
empfangen, und seine heilbringende Gegenwart
inmitten der Prüfungen des Lebens zu entdecken.
Ich bete dafür, dass ihr
alle fähig sein werdet, in Gebet
und Danksagung näher beim Herrn zu sein.
Christus rückt unsere irdischen
Vorstellungen zurecht:
Vor Gott zählt nicht das menschlich Große,
sondern das Geringe, das Verachtete.
Mit der Gnade Gottes wollen wir
danach streben, im Glauben
und in den guten Werken zu wachsen.