Das Ausatmen allein reicht
nicht aus, und der Sonntag bleibt
leer, ja, wir kehren vielleicht
noch gestresster und leerer
zurück, wenn dieser Sonntag
nicht eine Mitte erhält durch
die Begegnung mit dem
auferstandenen Christus.
Das Ausatmen allein reicht
nicht aus, und der Sonntag bleibt
leer, ja, wir kehren vielleicht
noch gestresster und leerer
zurück, wenn dieser Sonntag
nicht eine Mitte erhält durch
die Begegnung mit dem
auferstandenen Christus.
Wir bleiben in unserer Natur
Männer und Frauen, doch
wir empfangen die Sendung von
„Engeln“, von Boten Christi:
Sie wird allen in der Taufe und
bei der Firmung übertragen.
Die allerseligste Jungfrau Maria
helfe uns, in Fülle die Gnade des
Ostergeheimnisses aufzunehmen
und mutige und freudige Boten
der Auferstehung Christi zu werden.
Lasst uns furchtlos bezeugen,
dass Jesus lebt und mitten
unter uns gegenwärtig ist.
Legen wir unsere Hand,
liebe Freunde, in die mütterliche
Hand Mariens, der Königin aller
Heiligen, und lassen wir uns von
ihr zur himmlischen Heimat
führen, begleitet von der seligen
Schar „aus allen Nationen und
Stämmen, Völkern und
Sprachen“ (Offb 7,9).
Gestärkt durch unseren Glauben
an den auferstandenen Christus
wollen wir die österliche Freude
und die Schönheit der christlichen
Hoffnung ausstrahlen.
In der Osterzeit lädt uns
das Gebet Regina Caeli ein,
uns mit Maria über die Auferstehung ihres Sohnes
zu freuen und sie um ihre
Fürbitte anzurufen.
„Bitt Gott für uns, Maria.“
Fürchtet euch nicht!
Christus ist auferstanden
und lebt mitten unter uns.
Seine liebende Gegenwart
begleitet die Kirche auf
ihrem Weg und stützt sie
inmitten aller Schwierigkeiten.
Der Sieg Christi über Sünde
und Tod erfülle euer Leben
mit Freude und Frieden,
und er helfe euch stets,
euer Christsein konsequent
zu leben.
Wie die Frauen das
leere Grab zitternd und voller
Freude verließen, nachdem sie
von der Auferstehung des Herrn
erfahren hatten, so lade ich
euch ein, dass auch ihr diese
Frohe Botschaft verkündigt.