28. August – Meine Stunde ist gekommen

„Es war ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und feinstes Linnen und erfreute sich Tag für Tag eines prunkvollen Lebens. Ein Armer namens Lazarus lag vor seiner Türe, von Geschwüren bedeckt, und hätte gern den Hunger gestillt mit dem, was vom Tische des Reichen fiel [ ,doch niemand gab ihm davon]. Ja, sogar die Hunde kamen und leckten an seinen Geschwüren. Da geschah es, dass der Arme starb und von den Engeln in den Schoß Abrahams getragen wurde. Es starb auch der Reiche und wurde begraben.


Als er in der Unterwelt in der Qual seiner Schmerzen seine Augen erhob, sah er Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende den Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge erfrische; denn ich leide große Pein in dieser Glut. Abraham sprach zu ihm: Mein Sohn, denk daran, du hast dein Gutes empfangen in deinem Leben wie Lazarus ebenso das Schlechte; nun wird er hier getröstet, und du leidest Pein. Und zu alldem ist zwischen uns und euch eine große Kluft gesetzt, damit jene, die von hier zu euch hinüberkommen möchten, es nicht können, und ebensowenig können die drüben herübergelangen zu uns.“
( Lukas 16,19-26)

Fortsetzung folgt …

25. August – Meine Stunde ist gekommen

Gott, unser Herr, du verbindest alle, die an dich glauben, zum gemeinsamen Streben. Gib, dass wir lieben, was du befiehlst, und ersehnen, was du uns verheißen hast, damit in der Unbeständigkeit dieses Lebens unsere Herzen dort verankert seien, wo die wahren Freuden sind. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Oration am 21. Sonntag im Jahreskreis

24. August – Meine Stunde ist gekommen

Schon der heilige Stephanus sagte: Rechne ihnen die Sünde nicht an.

Wichtig ist, dass wir in der letzten Stunde vorbereitet sind:

Das Sakrament der heiligen Beichte genutzt haben, die Sakramente und die Wegzehrung empfangen haben und dass wir wirklich mit allen Versöhnung haben stattfinden lassen, vor allem mit denen, die uns viel Böses getan haben.

Dann sind wir wie Jesus, der gesagt hat:

„Folge mir nach“

und

„Ich werde dir einen Beistand senden, der dir alles gibt.“