
Das Leben ist ein Weg aus der Zeit in die Ewigkeit.
(sel. Idefons Schuster, Erzbischof von Mailand)

Das Leben ist ein Weg aus der Zeit in die Ewigkeit.
(sel. Idefons Schuster, Erzbischof von Mailand)

Und er sandte hin und ließ Johannes im Kerker enthaupten. Sein Haupt aber wurde auf einer Schüssel gebracht und dem Mädchen gegeben, und sie brachte es ihrer Mutter. Da kamen seine Jünger, nahmen seinen Leib, begruben ihn und gingen hin und meldeten es Jesus. [Matth.14,10-12]

„Freut euch an Gott, nicht an der Welt, d.h. freut euch an der Wahrheit, nicht an der Sünde. Freut euch an der Hoffnung auf die Ewigkeit, nicht an der Blume der Eitelkeit. Und überall und solange ihr hier auf Erden seid, gilt: Der Herr ist nahe, seid ohne Sorgen.“

Monika weinte mehr über den Sohn als sonst Mütter über den Tod der Kinder zu weinen pflegen. Wo sie immer ein Gebet verrichtete, befeuchtete sie es mit ihren Tränen. Gott tröstete sie in einem Gesichte: sie sah ihren Sohn neben sich stehen! Sie war auch gewohnt, Bischöfe und Priester zu bitten, ihrem Sohne zuzusprechen. Einer von ihnen sagte:
»Bitt‘ den Herrn für ihn!«
Und als sie nicht aufhörte zu weinen, setzte er hinzu: »Sei getrost und fahre so fort, denn es kann nicht geschehen, dass der Sohn dieser Tränen verloren gehe.« Dieses Wort, sagt Augustinus, habe seine Mutter ergriffen, als wäre es eine Stimme vom Himmel gewesen.

„Der Herr will, dass du ihn nicht eine Viertelstunde aus den Augen verlierst.“
(Sel. Mirjam von Abellin)

„Tut uns jemand auch Böses, so ist es unsere Pflicht, ihm zu verzeihen. Und für ihn beten ist Übung der christlichen Liebe.“
(Hl. Josef Calasanza)

„Rabbi, Du bist der Sohn Gottes, Du bist der König Israels.“

„Freunde auf zum Lobe Gottes! Ihn den Höchsten sollst du ehren, ihn der mich und dich erschaffen hat.“

„Es ist eine Gnade, wenn man sich spontan als Kind Mariens fühlt.“
(Theresia von Lisieux)

„Als Freunde Jesu müssen wir gesinnt sein wie Christus Jesus selbst, der heilig, unschuldig und rein ist; denn wahre Freundschaft verlangt gleiches Wollen und gleiches Nichtwollen.“
(Hl. Papst Pius X.)