
Das heutige Fest Kreuzerhöhung ist von der katholischen Kirche zum Gedächtnis des Tages eingesetzt, an welchem das Heilige Kreuz Jesu Christi mit großer Feierlichkeit wieder nach Jerusalem zurückgebracht worden ist.

Das heutige Fest Kreuzerhöhung ist von der katholischen Kirche zum Gedächtnis des Tages eingesetzt, an welchem das Heilige Kreuz Jesu Christi mit großer Feierlichkeit wieder nach Jerusalem zurückgebracht worden ist.

Nimm deine Zuflucht nicht bald zu diesem, bald zu jenem Menschen; sondern rufe ohne Unterlaß zu Jesus; ein Wink von ihm und alle Trübsal ist in einem Augenblicke verschwunden.
(Hl. Johannes Chrysostomus)

„Der erhabene Name „Maria“, welcher der göttlichen Mutter erteilt wurde,“ schrieb der heilige Hieronymus, „ward weder auf Erden erfunden, noch von Menschen gegeben und gewählt. Er kam vom Himmel herab und ward ihr auf Befehl des Herrn erteilt.“

„Eher werde ich sterben, als meinen Glauben verleugnen.“
(Hl. Jean Gabriell Perboyne)

An dem angezeigten Tage, am 10. Sept. 1305, starb Nikolaus von Tolentino auch mit den Worten: »In deine Hände, o Herr, empfehle ich meinen Geist.«

«Sie wirkte, ohne viel zu sagen, nur durch eine Ausstrahlung, die man nicht in Worte fassen kann»,
sagte eine Clemensschwester über ihre Mitschwester Emma Üffing. Sie wurde am 8. April 1914 in Halverde (Bistum Münster) geboren und wuchs mit zehn Geschwistern auf. Emma war ein Mädchen, das sich die guten Zensuren in der Schule erkämpfen musste, ihren Geschwistern unangenehme Arbeiten abnahm und ihr zugefügtes Unrecht geduldig ertrug. Sie, die stets von schwacher Gesundheit war (eine Rachitiserkrankung verzögerte ihre Entwicklung), ertrug alles in Geduld und aus Liebe zu Christus. Schon im Alter von 14 Jahren stand für sie fest: Ich will Ordensschwester werden.
(selige Sr. Maria Euthymia)

Die heilige katholische Kirche singt am heutigen Festtag Mariä Geburt:
„Deine Geburt, o Gottesgebärerin, hat der ganzen Welt Freude verkündigt, weil aus Dir die Sonne der Gerechtigkeit aufgegangen ist, Christus, unser Gott.“

„Lieber sterben, als im Hause eines Heiden Gott untreu werden. Wir gingen durch Feuer, durch Wasser, aber du o Herr befreitest uns daraus zum Heile.“
(Hl. Regina)

Zu Roßhaupten stellte sich dem hl. Magnus ein neuer Drache in den Weg. Der Heilige griff ihn um Mitternacht in seiner Höhle an. Am Halse trug er das heilige Kreuz, in der einen Hand den Stab und in der andern das hl. [[Evangelium]], in der Tasche geweihtes Brot. Nachdem er gebetet hatte, aß er von dem geweihten Brot. So gerüstet, ging er auf die Höhle zu und warf dem Drachen eine an einer Fackel angezündete Pechkugel in den aufgesperrten Rachen, dass er barst und tot zu den Füßen des Heiligen hinstürzte. Hierauf gründete er hier und bei weiterem Vordringen auch in Waltenhofen eine Kirche.

„Gott suchen in jeder Tätigkeit, in jedem Menschen, an jedem Ort, die ganz Zeit und Seine Hand in jedem Ereignis sehen – das ist Gebet im Herzen der Welt.“