03. März – Gott ruft uns

800px-BlumenElfriedeSo wie wir Gott immer ähnlicher werden, muss auch seine Liebe immer mehr in ihrer Göttlichkeit und Majestät durch uns hindurchstrahlen. Doch wie oft zweifeln wir an der Verwirklichung. Doch Gott ist die Liebe und er ist majestätisch und so überträgt sich seine Würde und seine Majestät auch nach und nach auf seine Jünger. Betrachten wir die engsten Freunde Gottes, dann haben wir das sicher schon einmal bemerkt.

02. März – Gott ruft uns

800px-WuestenlebenGott ist für uns
– felsenfest in der Verteidigung
– Freude für den Betrübten
– Ruhe für den Verzagten
– ein Begleiter
– ein Führer durch die Wüste des    Lebens
– ein Freund
– ein Retter…

 

Er möchte all das für uns sein. Menschen können uns nicht alles sein. Lassen wir ihn in unser Leben ein, denn in ihm findet die Seele die Vollendung.

01. März – Gott ruft uns

RitterDas Endergebnis hängt nicht von einer einzigen Schlacht ab. Sonst gäbe es ja keine Hoffnung mehr für die, die bei Gott versagen.
Wenn wir eine Schlacht verloren haben, sollen wir versuchen die Ursache unserer Niederlage zu verstehen. Forschen wir nach, worin unsere Schwäche bestand und schreiten wir dann mit furchtlosem Vertrauen und mit dem festen Entschluss vorwärts, das nächste Mal Sieger zu werden.

Lernen wir Gottes Stärke kennen, nehmen wir sie für uns in Anspruch und vertrauen wir ihm.

28. Februar – Gott ruft uns

DSCN1545Das Geschenk des Lebens ist eine außerordentliche kostbare Gabe. Daher sollten wir Macht und Freude ausstrahlen. Sie sind der Ausdruck des ewigen Lebens.

Wenn wir dieses ewige Leben besitzen, dann kennen wir Gott Vater und Seinen Sohn Jesus, den er gesandt hat.

27. Februar – Gott ruft uns

JesusaQuelleNehmen wir teil an Jesu Suchen nach den Verlorenen, an den Schmerz seiner Enttäuschung, an seinem Mut und die Zärtlichkeit seiner Vergebung.

Ja, teilen wir mit ihm Trauer, Freude, Liebe und Leid. Er wandert heute noch am Seeufer entlang und wiederholt die Worte, die er schon zu seinen Jüngern sprach:

„Kommt, folgt mir nach, und ich werde euch zu Menschenfischern machen!“ (Matthäus 4,19)

26. Februar – Gott ruft uns

Schatz (2)Nehmen wir alles, was uns geschenkt wird, als von Gott kommend an: jede kleinste Freundlichkeit, jeden Dienst, die Zuneigung unserer Mitmenschen…
So können wir Menschenfischer werden. Dazu bedarf es keiner großen Worte. Die Menschen werden schließlich Gott, den Mittelpunkt unseres Lebens, durch unser Tun erkennen. Folgen wir Jesus einfach wie die kleinen Kinder.

25. Februar – Gott ruft uns

Zacharias„Siehe, du wirst stumm sein und nicht reden können bis zu dem Tage, da dies geschehen wird, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen werden zu ihrer Zeit.“ (Lukas 1,20)

Glaube und Zweifel kommen beide im Körperlichen zum Vorschein. Auch wir bemerken oft eine körperliche Schwäche, wenn wir geistig angegriffen sind. Regen wir uns daher nicht über die körperlichen Schwierigkeiten auf, sondern streben wir mehr und mehr nach der Beherrschung durch den Geist.

24. Februar – Gott ruft uns

67px-ErzengelRaphaelTobiasWir brauchen uns nicht zu fürchten. Die Menge versuchte Jesus kopfüber über den Rand des Berges in den Abgrund zu stürzen, aber sie wichen vor ihm zurück und er ging mitten durch sie ungehindert seines Weges.
Auch wir brauchen uns nicht wundern, wenn wir auf Feindschaft stoßen, denn Gottes Geist wohnt in uns und erweckt den Widerstand. Gehen wir mutig voran und vertrauen wir völlig auf Gott. Dann brauchen wir nicht zu wanken, sondern können mutig den Kampf gegen das Übel aufnehmen und das Böse mit dem Guten überwinden. So folgen wir Jesus.

23. Februar – Gott ruft uns

DSCN0007 (2)Versuchen wir immer etwas zu erringen. Geistiges Wachsen erfordert dies. Fürchten wir uns vor dem Stillstand. Auch wenn wir immer neue Fehler an uns entdecken, soll uns das nicht entmutigen. Überwinden wir sie. Hindernisse sind da, um sie zu überwinden.
An Gottes Seite dürfen wir als siegreiche Eroberer vorwärtsschreiten.

22. Februar – Gott ruft uns

DSCN0008Alle Arbeit, die wir zusammen mit Gott ausführen, ist fruchtbar. So vollbringen wir Gottes Werk und er benutzt uns als seine kleinen Werkzeuge. Jesus kam auf die Erde, um zu beweisen, dass es möglich ist, alles in Vereinigung mit Gott zu tun.

„Mit Gott entfalten wir Kraft. Er ist es, der unsere Gegner zertritt.“ (Psalm 108,14)

Lassen wir uns nicht vom Satan einreden: „Du bist zu schwach, zu klein, zu unwichtig, um viel tun oder erreichen zu können…“.

„Sage nicht: Ich bin zu jung; gehen sollst du, wohin immer ich dich sende, was immer ich dir befehle, das sollst du reden!“  (Jeremia 1,7)
Das ist falsche Bescheidenheit, die nicht nur uns, sondern vor allem Gott einschränkt.