28. März – Gott ruft uns

Blume„Sind wir aber Kinder, dann auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, sofern wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden.“ (Römer 8,17)

Herrlichkeit bedeutet Vollkommenheit des Charakters. Dazu ist es notwendig, Gott all unsere Sünden anzuvertrauen. Wir können nicht der Zucht ausweichen, wenn wir Gottes wahre Jünger sein wollen. Das Leben ist nicht zu kurz, um all das zu erringen, was wir zu erringen haben, denn wir sind jetzt schon in die Ewigkeit eingetreten.

27. März – Gott ruft uns

450px-StJosefÜben wir uns immer mehr in die Gegenwart Gottes ein. Wir werden spüren, dass dann selbst äußere Begebenheiten die überlegene Ruhe unseres Geistes nicht mehr zu stören vermögen.
Es heißt ja immer: die Kinder der Welt sind klüger wie die Kinder des Lichtes.

Wieviel Anstrengungen wenden sie an, um an das Ziel zu gelangen. Wie ist das bei uns im geistigen?

Was für einen Fortschritt würden wir erzielen, wenn wir da genauso eifrig wären.

26. März – Gott ruft uns

00-Wege-sind-da-um-zu-begehen.jpgWandeln wir voller Freude vorwärts.
Wie oft sind unsere Schritte wankend und mutlos. Gehen wir an Gottes Seite, bis wir lernen mit ihm Schritt zu halten und so Sicherheit und Vertrauen erringen. So wird unser ganzes Wesen von der Freude durchschauert und schließlich handeln und leiden wir sogar zusammen mit ihm. In dieser Vereinigung werden wir erkennen, was Gott für Andere bedarf und was er für sie wünscht.
Sagen wir ihm: „Hier bin ich. Verfüge Du über mich.“ So erkennt Gott unser kindlich-glühendes Verlangen. Er sieht unseren Eifer nach kühnen Wagnissen für seine gute Sache. Und so erleben wir spannende Abenteuer.

25. März – Gott ruft uns

Veilchen1Wandeln wir auf Gottes Pfaden. Demütigen wir uns vor ihm und halten wir seine Gebote, dann werden wir den wahren Frieden verspüren. Gott ist mit uns, um uns die benötigte Stärke zu geben. Schreiten wir furchtlos vorwärts. Alle Weisheit der Welt ist nichts gegen die Weisheit Gottes. Verwerfen wir alles für wertlos Befundene und reißen es mit den Wurzeln aus, um sein Wachsen in uns zu verhindern.
Uns wird großzügig vergeben, also verzeihen und vergeben auch wir großzügig und weitherzig.

24. März – Gott ruft uns

800px-EnzianPrüfen wir selber unsere Schwächen. Was verursacht unseren Misserfolg? Eine Schwäche ist es schon, wenn wir immer wieder unsere Torheit beklagen. Wer Jesus folgt, muss stark sein, nicht aus sich selbst, sondern durch ihn.
Wenn wir auch sehr bußfertig sein mögen, kann das ständige auf sich selber blicken, keine Stärke verleihen.

Schauen wir auf Jesus, was es auch immer koste und seien wir unbarmherzig mit allem, was uns hinderte oder unseren Fall verursachte.

23. März – Gott ruft uns

Kinder67Haben wir Schwierigkeiten mit einem Menschen, dann sollte uns immer bewusst sein, dass sich der Kampf immer nur zwischen uns und dem Übel abspielt und niemals zwischen uns und dem Menschen. Machen wir nie eine persönliche Angelegenheit daraus.

Kämpfen wir nicht mit den Waffen der Welt, mit Neid, Groll, Zorn…. sondern mit den Waffen aus Gottes Reich: Gebet, Frieden, Liebe. Durch diese Waffen schenkt Gott uns Eroberungskraft.
Da wir aber oft Gott und den Menschen gefallen wollen, bleibt uns der Erfolg versagt. Die Welt schaut dann mit spöttischem Mitleid zu und wir sind verzweifelt und verwirrt. Wie oft sehen die Menschen ihre eigenen Fehler nicht ein und schreiben ihr „Leiden um Gotteswillen“ einem Umstand zu, der gar nicht Gottes Willen entspricht.

21. März – Gott ruft uns

BerglandschaftReiner Wein kann in einem Silberbecher aber ebenso in einem einfachen Glas angeboten werden. Wichtig ist, dass das Gefäß sauber ist. So ist es auch mit unseren Handlungen. Fühlen wir uns nie überflüssig, weil wir nicht so weltgewandt sind. Es kommt auf die Lehre an und nicht auf die Person, die diese Lehre verkündet. Leben wir in der wahren Einfachheit, die wir nur finden können, wenn wir in Gottes Kraft tätig sind. Durch eine enge Verbindung mit Gott können wirkliche Werte geschaffen werden. Unterwerfen wir uns nie dem Maßstab der Welt und seien wir zufrieden und glücklich in der Einfachheit.

20. März – Gott ruft uns

800px-GaensebluemchenGott verspricht uns weder Bequemlichkeit noch Vergnügungen. Er verspricht uns aber die Freuden, die die Welt nicht geben kann. Er verspricht uns die Ruhe des Herzens. Das heißt allerdings nicht, dass man auf alles Schöne und alle Vergnügungen der Welt verzichten muss, sondern dass man diese Vergnügungen erst genießt, wenn man die Freuden und Schätze seines Reiches kennen und schätzen gelernt und ihnen den Vorrang gegeben hat.

19. März – Gott ruft uns

Heilige-JPGDer heilige Pio sagte schon: Gehorsam ist die oberste Sprosse der Himmelsleiter.
Gehorsam ist der höchste, der Schlussstein in unserer einem aufstrebenden Bogen vergleichbaren Verehrung Gottes. Durch diesen Bogengang werden Viele in Gottes Heiligtum eintreten.
Seien wir nicht unzufrieden, dass sich unser Leben in ganz einfachen Verhältnissen abspielt.

 

Gerade hier sollen wir gläubig und gehorsam leben, so dass dieses Verhalten auf unsere Mitmenschen einen starken Eindruck macht.