11. Februar – Gott ruft uns

DichliebeichGott versucht uns nicht nur vor dem Fall in die Sünde zu behüten, sondern auch vor übertriebener Reue. Ihm ist bekannt, dass die Zerknirschung für den Menschen eine zu große Last ist. Lassen wir es trotzdem zu, dass sie uns überwältigt, dann schalten wir seine schützende Kraft aus. Auch bittet Gott uns, dass wir nicht mehr an unsere vergangenen Sünden und Misserfolge denken, wenn wir sie einmal aufrichtig gebeichtet haben.

Wir sollen das Dunkel verlassen und ins helle Sonnenlicht seiner Liebe und seines Heiles hinaustreten.

10. Februar – Gott ruft uns

GebetWelch eine Macht hat doch das Gebet.
Gott hat uns diese wunderbare Macht gegen jedes Übel der Welt in die Hand gelegt.

Wir können uns gar nicht vorstellen, über welch wichtige Waffe wir verfügen.

Die Kraft des Gebetes ist so unerhört und wirkt solche Wunder, wenn es Gottes Willen und die Freundschaft mit ihm sucht.

09. Februar – Gott ruft uns

GebetHarren wir auf Gott in demütiger und zuversichtlicher Haltung.
Ein Diener wartet darauf, Aufträge entgegenzunehmen.
Ein Liebender wartet darauf, einen Wunsch zu erkennen und zu erfüllen.
So warten wir auf Gottes Befehle, auf seine Führung und auf seinen Beistand. Alles wird eintreffen. Es wird gewiss nicht langweilig, da wir immer in gespannter Aufmerksamkeit warten.

08. Februar – Gott ruft uns

449px-MariazellLeben wir mit Gott, sinnen wir über seine Worte nach, über seine Lehren und seine Taten.
Es werden sich dann immer mehr Gelegenheiten ergeben, um von ihm zu sprechen.

Diese brauchen wir nicht künstlich herbeiführen.

Sie werden automatisch aus dem inneren Wachstum und nicht unter Druck von außen entstehen.

07. Februar – Gott ruft uns

DSCN0060Was ist das Wichtigste in unserem Leben?
Dass wir immer nach dem Willen Gottes für unser Leben suchen.

Dann wird alles gut sein und dann werden auch Wachstum und Fortschritt im geistigen Leben bei uns eintreten.

Egal wie lange unser Leben währt, es kann nie zu lang für Wachstum und Fortschritt sein.

06. Februar – Gott ruft uns

Jesus-Tabernakel-BildWie sehr wurde doch folgende Bibelstelle immer wieder missverstanden:
„Wenn nun ich eure Füße gewaschen habe, als der Herr und als der Meister, dann sollt auch ihr einander die Füße waschen.“ (Joh 13,14)
Wir sollen also im Geiste der Demut gegenüber unseren Mitmenschen zu Gott kommen und nicht in Überlegenheit. Dienen kann man auch aus Herablassung und ohne jegliche wahre Demut. Stellen wir uns immer wieder auf die untere Sprosse der Leiter, so wie es uns schon die Heiligen vorgemacht haben.

05. Februar – Gott ruft uns

Kinder67Haben wir ein einfältiges Herz. Die einfache Wahrheit bleibt dem Gelehrten verborgen. Auf alles Sehnen nach Geistigem folgt Erfüllung.

Gott beruhigt das bedrückte Gemüt. Für uns ist es dann so, als würde er unsere Gebete beantworten. Dabei war seine Antwort schon lange bereit und hat nur darauf gewartet, dass wir beten. Leider beschäftigen wir uns viel zu viel mit dem Materiellen und erfassen dadurch die geistigen Gesetze, die nie versagen, nicht.

04. Februar – Gott ruft uns

744px-Rue_de_Bac1Ruhen wir immer wieder aus. Müdigkeit und körperliche Überanstrengung können die Ursache davon sein, dass sich ein Mensch der Gegenwart Gottes nicht bewusst bleibt. Es ist dann, als würde jemand das Licht ausschalten. Dies geschieht aber nie aus Gottes Absicht, sondern ist immer nur das Ergebnis der eigenen Haltung eines Menschen Gott gegenüber.

03. Februar – Gott ruft uns

SchuheWenn wir Gott lieben und danach verlangen, unseren Mitmenschen zu dienen, indem wir ihnen zeigen, wer Gott ist, dann sind wir Gottes Botschafter.

Dann verschwindet unser eigenes Wollen und wir suchen nicht mehr uns. Schauen wir in allem auf Gott und er wird unsere Schritte lenken.

02. Februar – Gott ruft uns

Logo-ASNViele Menschen dienen Gott und erwarten doch Lob und Anerkennung von der Welt. Doch die Welt versteht uns oft nicht, da wir eine andere Sprache sprechen und von anderen Absichten beseelt sind. Lösen wir uns davon, gut vor den Menschen dastehen zu wollen. Gott wird uns große innere große Freuden schenken, die wir weltlich nicht fassen können. Erwarten wir also keinen Lohn von den Menschen, sondern helfen wir ihnen uneigennützig und aus der Überzeugung: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, habt ihr mir getan.“(Mt 25,40)