Wie oft werden wir unserer besonderen Schätze und Juwelen beraubt, weil wir einfach zuviel darüber reden. Immer wieder meinen wir uns mit unseren Mitmenschen austauschen zu müssen über alles. Dabei gibt es Dinge, die einfach der Stille bedürfen, um zu einer wunderschönen Blume heranzuwachsen. Auch eine Knospe braucht ihre Zeit bis zur Vollendung. Würden wir da nachhelfen wollen, dann würde die Blume eingehen. So ist es auch im geistigen Leben. Nehmen wir unser Ich zurück und verbleiben immer wieder in der Gegenwart Gottes.
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21. Januar – Gott ruft uns
20. Januar – Gott ruft uns
Gott ist bei uns. Er erlöst uns. Dabei sollen wir nicht nur nach Befreiung von äußeren Umständen suchen, sondern vor allem von den selbstgemachten Bindungen. Keine früher begangene Sünde kann uns in Ketten legen, wenn wir sie aufrichtig gebeichtet und Gott übergeben haben. Blicken wir immer zu ihm auf. Er vergibt uns unsere Sünden. Überwinden wir unsere Schwächen mit seiner Stärke.
19. Januar – Gott ruft uns
Befindest Du Dich zur Zeit in der Dunkelheit? Dann versuche die Dunkelheit als Morgendämmerung zu betrachten. Denn hättest Du niemals eine Morgendämmerung oder einen hellen Tag erlebt, dann könntest Du davon ja auch gar nicht träumen können. Auch wenn jetzt noch kein strahlender Tag geworden ist, so dürfen wir die Dämmerung des anbrechenden Tages mit Gott schon begrüßen und preisen.
18. Januar – Gott ruft uns
Im Gebet sollte unsere Freude am Zusammensein mit Gott zum Ausdruck kommen. Das Gebet ist nicht ein reines Bittgesuch. Das Gebet sollte ein glückliches Sich-Hinwenden zu Gott sein, um Gott zu treffen aus Freude am Zusammensein mit ihm. Gleichzeitig ist das Gebet eine Vorbereitung für unser Zurückkehren zu denen, die Gottes Liebe durch uns empfangen.
17. Januar – Gott ruft uns
16. Januar – Gott ruft Dich
Wir dürfen nicht mutlos sein.
Mutig gehen wir vorwärts!
Lassen wir uns durch den Ärger der Erde nicht beeinflussen.
Der Feind ist nicht in den äußeren Umständen zu finden, sondern unser „ICH“ ist der Feind. So ist in uns ein ständiger Kampf.
Nehmen wir uns Jesus zum Vorbild: Er wurde geschmäht, schmähte aber nicht.
15. Januar – Gott ruft Dich
Halten wir uns immer mehr in Gottes Gegenwart auf. Er hört sich unsere Bitten an, denn er ist ein aufmerksamer Zuhörer. Durch diese Zeit des Verweilens in Gott entwickelt sich mit der Zeit auch die Fähigkeit, anderen helfen zu können. Aber Vorsicht: Wir dürfen niemals meinen, dass wir den anderen aus unserer eigenen Kraft helfen können. Das wäre gefährlich. Wenn wir uns selbst für zu wichtig nehmen, dann zerstört das unsere Dienlichkeit. Und unsere Stärke würde schwinden. Dabei ist seine Stärke grenzenlos.
14. Januar – Gott ruft Dich
Wenn wir die Führung Gottes in unserem Leben erkennen, dann spüren wir in uns die Freude, die schon die Jünger Jesu stärkte und stützte. Unser einziger Wunsch sollte sein: Seinen Willen bis in allen Einzelheiten zu tun. Lassen wir uns auf seinen Willen ein, dann werden wir erstaunt sein über die wunderbaren Mittel und Wege, die er wählt. Ja, stellen wir uns ihm nur zur Verfügung und lassen ihn handeln. Der Lohn im Himmel wird groß sein.
13. Januar – Gott ruft Dich
Auch wir benötigen eine Waffenrüstung, wie es schon in Epheser 6,10-18 heißt. Das Böse kommt uns immer wieder in die Quere, um uns Fallstricke zu legen. Die großen Schlachten der Welt werden im Unsichtbaren ausgekämpft. Halten wir uns also bereit. Legen wir die ganze Rüstung Gottes an, die Gott selber für uns vorbereitet hat. Dann ist uns der Sieg gewiss.


