
Fortsetzung
Oder es fällt plötzlich ein Glas um, obwohl niemand in der Nähe des Glases war.
Oder du spürst, dass jemand die Treppe runtergeht und riechst sogar den Tabak vom Opa oder das Parfüm der Oma, siehst aber nichts.
Fortsetzung folgt …

Fortsetzung
Oder es fällt plötzlich ein Glas um, obwohl niemand in der Nähe des Glases war.
Oder du spürst, dass jemand die Treppe runtergeht und riechst sogar den Tabak vom Opa oder das Parfüm der Oma, siehst aber nichts.
Fortsetzung folgt …

Es gibt viele Beispiele, wie Arme Seelen auf sich aufmerksam machen. Da stirbt z.B. jemand und in deiner Waschküche fängt die Waschmaschine an zu laufen, obwohl kein Stecker in der Steckdose ist.

Heiliger Gott, du hast uns das Gebot der Liebe zu dir und zu unserem Nächsten aufgetragen als die Erfüllung des ganzen Gesetzes. Gib uns die Kraft, dieses Gebot treu zu befolgen, damit wir das ewige Leben erlangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 25. Sonntag im Jahreskreis)

Fortsetzung …
Weil die Armen Seelen, die auf Erden die Heilige Messe nicht geliebt haben, für eine gewisse Zeit die Kirche nicht betreten dürfen und draußen bleiben müssen, und dort um Weihwasser und Gebet betteln. Viele Menschen wissen das gar nicht.

Beim Sprengen des Weihwassers kann man folgendes Gebet sprechen:
Mit himmlischem Tau erquicke der Herr die Armen Seelen im Fegefeuer. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Warum macht man das überhaupt?

Leider denken immer weniger Menschen an die Armen Seelen. Früher war es vor den Kirchausgängen immer etwas feucht von dem Weihwasser, das die Menschen mitnahmen und dort für die Armen Seelen versprengten. Heute werden diejenigen, die das tun, groß angeschaut.

Im Fegefeuer sind sehr viele Personen, die eigentlich schon bei Gott sein sollten. Sie kommen nicht weiter, weil sich niemand um sie kümmert.

Gib, o Mutter, Born der Liebe,
dass ich mich mit dir betrübe,
dass ich fühl´ die Schmerzen dein.
Dass mein Herz von Lieb´ entbrenne,
dass ich nur noch Jesus kenne,
dass ich liebe Gott allein.
Drücke deines Sohnes Wunden,
wie du selber sie empfunden,
heil´ge Mutter, in mein Herz.
Dass ich weiß, was ich verschuldet,
was dein Sohn für mich erduldet,
gib mir teil an deinem Schmerz.
Lass mit dir mich herzlich weinen,
mich mit Jesu Leid vereinen,
solang hier mein Leben währt.
Unterm Kreuz mit dir zu stehen,
dort zu teilen deine Wehen,
ist es, was mein Herz begehrt.
(Hymnus am Gedenktag der Schmerzen Mariens)

Heilig Kreuz, du Baum der Treue,
edler Baum, dem keiner gleich,
keiner so an Laub und Blüte,
keiner so an Früchten reich:
Süßes Holz, o süße Nägel,
welche süße Last an euch.
Beuge, hoher Baum, die Zweige,
werde weich an Stamm und Ast,
denn dein hartes Holz muss tragen
eine königliche Last,
gib den Gliedern deines Schöpfers
an dem Stamme linde Rast.
Du allein warst wert zu tragen
aller Sünden Lösegeld,
du, die Planke, die uns rettet
aus dem Schiffbruch dieser Welt.
Du, gesalbt vom Blut des Lammes,
Pfosten, der den Tod abhält.
Lob und Ruhm sei ohne Ende
Gott, dem höchsten Herrn, geweiht.
Preis dem Vater und dem Sohne
und dem Geist der Heiligkeit.
Einen Gott in drei Personen
lobe alle Welt und Zeit. Amen.

Gott, du Schöpfer und Lenker aller Dinge, sieh gnädig auf uns. Gib, dass wir dir mit ganzem Herzen dienen und die Macht deiner Liebe an uns erfahren. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 24. Sonntag im Jahreskreis)