
Der Weg der hl. Theresia von Lisieux wird als der kleine Weg bezeichnet. Sie hat Christus so sehr geliebt und Christus konnte ihr nichts abschlagen. Wir sollten die hl. Theresia nicht als Ausnahmefall sehen. Wir haben die Einladung nachzuahmen.

Der Weg der hl. Theresia von Lisieux wird als der kleine Weg bezeichnet. Sie hat Christus so sehr geliebt und Christus konnte ihr nichts abschlagen. Wir sollten die hl. Theresia nicht als Ausnahmefall sehen. Wir haben die Einladung nachzuahmen.

Gott, unser Vater, steh deinen Dienern bei und erweise allen, die zu dir rufen, Tag für Tag deine Liebe. Du bist unser Schöpfer und der Lenker unseres Lebens. Erneuere deine Gnade in uns, damit wir dir gefallen, und erhalte, was du erneuert hast. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 18. Sonntag im Jahreskreis)

Fortsetzung …
Die Hinrichtung sollte schon ein paar Tage später stattfinden. Und dann geschah es: Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte hat der Kriminelle das Kruzifix verlangt und hat es geküßt.
Das ist die Frucht der Hingabe der Theresia von Lisieux, der kleine Weg der Liebe.

Wir kennen die Episode von der heiligen Theresia von Lisieux. Sie erfuhr, dass jemand hingerichtet werden sollte, der mit Gott nichts zu tun haben wollte. Sie hat sich Gott geschenkt. Dann bat sie Gott darum, dass sich der Kriminelle vor seiner Hinrichtung noch bekehren möge.
Was ist dann geschehen?
Fortsetzung folgt …

Zu den Armen Seelen können unsere Verwandten, Freunde, die Menschen, die uns von Empfängnis an bis zum letzten Atemzug begegnen sind, zählen. All diejenigen hat Gott uns begegnen lassen, damit wir uns um sie kümmern. Kein Mensch begegnet uns zufällig, weder ein Krimineller noch ein Heiliger.

Das Gebet für die Armen Seelen ist sehr wichtig. Beim Gebet gedenken wir der dreifaltigen, der glorreichen, pilgernden ( = oder auch streitenden) und der leidenden Kirche.
Der Himmel (also die glorreiche Kirche) leidet aufgrund unseres Wirkens auf Erden:
Wie wir mit unserer Kirche umgehen.
Wie wir mit dem Klerus umgehen oder wie Teile des Klerus mit uns umgehen.
Wie wir mit dem Tod umgehen und was wir aus dem Tod heute machen.

Gott hat sich von dieser Welt abgewandt, weil sich das Volk da draußen von Gott abgewandt hat. Im Buch Jeremias können wir das schon lesen. Gott hat gesagt, dass er alles erneuern wird. Auch sagt er: Du meine treue Herde sorge dich nicht.
Tun wir, was Gott sagt und hadern wir nicht.

Das ist der katholische Glaube. Doch wie viele kämpfen gegen die Lehre des Papstes, selbst die Rosenkranzbeter. Stehen wir zu unserem Glauben. Nehmen wir den Katechismus, das Kirchengesetz und die Bibel in die Hand.
Alles, was schon einmal gewesen ist, wird wiederkehren.

Gott, du Beschützer aller, die auf dich hoffen, ohne dich ist nichts gesund und nichts heilig. Führe uns in deinem Erbarmen den rechten Weg und hilf uns, die vergänglichen Güter so zu gebrauchen, dass wir die ewigen nicht verlieren. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 17. Sonntag im Jahreskreis)

Schon im Buch ein Wegweiser (hier kostenlos zu beziehen)
lesen wir auf S. 50:
Das Wichtigste im Glauben ist:
Ein offenes Herz zu haben für die,
welche anders leben wollen.
Ihnen im Vorleben Zeuge sein,
ohne dem anderen etwas aufzwingen zu wollen.
Den Nächsten respektieren,
so kannst du ihn nicht verlieren.
Aber hüte dich, einen anderen Kult zu leben,
als der Herr dir selbst gegeben!
Fortsetzung folgt am Montag …