
Jeder, der JA sagt zum Ruf Gottes, darf teilhaben an seinem Plan. Alle, die dem Ruf nur halbherzig folgen, bekommen auch nur den Lohn der Halbherzigen.
Das kann man vergleichen mit dem Gleichnis von den Talenten.
Fortsetzung folgt …

Jeder, der JA sagt zum Ruf Gottes, darf teilhaben an seinem Plan. Alle, die dem Ruf nur halbherzig folgen, bekommen auch nur den Lohn der Halbherzigen.
Das kann man vergleichen mit dem Gleichnis von den Talenten.
Fortsetzung folgt …

Gott, du bist unser Ziel, du zeigst den Irrenden das Licht der Wahrheit und führst sie auf den rechten Weg zurück. Gib allen, die sich Christen nennen, die Kraft, zu meiden, was diesem Namen widerspricht, und zu tun, was unserem Glauben entspricht. Darum bitten wir durch Jesus Christus. (Oration am 15. Sonntag im Jahreskreis)

Der Beichtvater, der sehr viele Gemeinschaften kannte, schickte ihn zu keiner dieser Gemeinschaften, sondern sagte: Ja, mach das mal. Er hat zur Gründung den Segen gegeben.
Obwohl es viele Hindernisse gab, hat Jesus alle Hindernisse aus dem Weg geräumt. Jesus möchte alle Menschen so reich beschenken. Also auch DICH.

Als Br. Johannes-Marcus (FJM) von Jesus in den Dienst gerufen wurde, begann das mit vier Leidensjahren. Alle hatten sich von ihm abgewandt. Und dann kann der Aufruf, dass er nicht in eine Gemeinschaft gehen sollte, sondern eine gründen sollte. Wie hat er reagiert. Hat er laut: HURRA gerufen? Nein, er hat das ganze mit seinem Beichtvater besprochen. Und was sagte der Beichtvater?
Fortsetzung folgt …

Gott sucht helfende Hände, die er jetzt vorbereiten kann. Das geschieht auch durch die Schule des Leidens.

Wir können nie sagen, Jesus hat noch nie geholfen. Wir haben nur nicht darum gebetet oder wir haben ihn nicht erkannt. Das ist natürlich möglich.

Wir können Jesus sagen, dass wir leer sind und eine Verschnaufpause benötigen. Wir bekommen dann die Verschnaufpausen. Manchmal sieht die Hilfe so aus, dass Jesus einem einen Helfer an die Seite stellt, der eine Arbeit abnimmt, damit wir uns einmal ausruhen können.

Wenn ich mich Gott weihe und sage: ich will ihm dienen, dann darf ich nicht klagen, wenn ich Krankheiten (z.B. offenes Bein, Kopfschmerzen) habe. Wir können es aufopfern.
Aber wir haben auch die Möglichkeit, zum Kreuz zu gehen oder zu Maria oder Jesus zu gehen und zu sagen:
Jesus, ich habe keine Kraft mehr.

Barmherziger Gott, durch die Erniedrigung deines Sohnes hast du die gefallene Menschheit wieder aufgerichtet und aus der Knechtschaft der Sünde befreit. Erfülle uns mit Freude über die Erlösung und führe uns zur ewigen Seligkeit. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Pater Pio sagte einmal zu einem Blinden: Wenn Gott dir die Blindheit nimmt, dann sage ich dir, was du tun wirst. Als Pater Pio ihm das alles aufgezählt hatte, sagte der Blinde: Dann möchte ich lieber blind bleiben.
Gesundheit kann uns zum Schaden werden. Krankheit kann uns den Himmel öffnen, wenn wir damit umzugehen wissen. Indem wir es aufopfern.