07. Juli – Deine Zeit ist nahe

Wir können Jesus sagen, dass wir leer sind und eine Verschnaufpause benötigen. Wir bekommen dann die Verschnaufpausen. Manchmal sieht die Hilfe so aus, dass Jesus einem einen Helfer an die Seite stellt, der eine Arbeit abnimmt, damit wir uns einmal ausruhen können.

06. Juli – Deine Zeit ist nahe

Wenn ich mich Gott weihe und sage: ich will ihm dienen, dann darf ich nicht klagen, wenn ich Krankheiten (z.B. offenes Bein, Kopfschmerzen) habe. Wir können es aufopfern.

Aber wir haben auch die Möglichkeit, zum Kreuz zu gehen oder zu Maria oder Jesus zu gehen und zu sagen:
Jesus, ich habe keine Kraft mehr.

04. Juli – Deine Zeit ist nahe

Pater Pio sagte einmal zu einem Blinden: Wenn Gott dir die Blindheit nimmt, dann sage ich dir, was du tun wirst. Als Pater Pio ihm das alles aufgezählt hatte, sagte der Blinde: Dann möchte ich lieber blind bleiben.

Gesundheit kann uns zum Schaden werden. Krankheit kann uns den Himmel öffnen, wenn wir damit umzugehen wissen. Indem wir es aufopfern.

02. Juli – Deine Zeit ist nahe

Du große Herrin, schönste Frau,
hoch über Sternen steht dein Thron.
Du trugst den Schöpfer, der dich schuf,
und nährtest ihn an deiner Brust.

Was Eva einst verloren sah,
gibst du im Sohne reich zurück.
Der Himmel öffnet sich in dir;
zur Heimkehr steht der Weg uns frei.

Du Pforte für den Königssohn,
des neuen Lebens helles Tor,
in dir grüßt jauchzend alle Welt
das Leben, das du ihr geschenkt.

Herr Jesus, dir sei Ruhm und Preis,
Gott, den die Jungfrau uns gebar,
Lob auch dem Vater und dem Geist
durch alle Zeit und Ewigkeit. Amen.

(Hymnus der Laudes)

01. Juli – Deine Zeit ist nahe

Was würde es nützen, wenn Jesus der Heilung des kleinen Fingers nachkommen würde, wenn der ganze Arm abstirbt.

Was ist mit dem Leib? Der stirbt.

Die Kirche stirbt und wir tun nichts dagegen. Wir sind der Leib Christi. Das steht schon im Katechismus. Jeder, der zur Eucharistie geht, ist ein Leib Christi. Ein Teil dieses Leibes. Er ist krank. Er ist verwundet.