
Gott will, dass wir unsere Augen und unsere Herzen reinigen. Tun wir alles weg, was nicht Gottes ist.

Gott will, dass wir unsere Augen und unsere Herzen reinigen. Tun wir alles weg, was nicht Gottes ist.

Viele meinen, dass sich ihr Nächster ändern müsste. Doch kann es nicht sein, dass ich mich ändern muss?
Wie kann ich das erkennen?
Nur die wahre Gottes- und Nächstenliebe kann Türen öffnen.
Jeder muss für sich entscheiden.
Keiner kann dem anderen das Kreuz abnehmen.

Viele in Welt und Kirche glauben, dass da niemand ist, der richten wird oder sich kümmert. Sie meinen, dass da niemand ist, der Einspruch erhebt für ihr Tun.
Doch sie irren.
Gott sammelt jede Träne in einem Krug, das steht schon geschrieben.

„Wehe den Hirten, die die Schafe meiner Weide zugrunde richten und zerstreuen!« – Spruch des Herrn. Darum spricht der Herr, der Gott Israels, wider die Hirten, die mein Volk weiden: »Ihr seid es, die meine Schafe zerstreuten und auseinanderjagten und sich um sie nicht kümmerten. Wartet, nun will ich euch heimsuchen um eurer bösen Taten willen« – Spruch des Herrn.“
(Jeremia 23,1-2)

Barmherziger Gott, durch die jährliche Osterfeier erneuerst du den Glauben deines Volkes. Laß uns immer tiefer erkennen, wie heilig das Bad der Taufe ist, das uns gereinigt hat, wie mächtig dein Geist, aus dem wir wiedergeboren sind, und wie kostbar das Blut, durch das wir erkauft sind. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration der Laudes)

Wenn ein Gerät zu heiß oder zu schwer für mich ist, dann
lasse ich die Finger davon.
Warum will man mich zwingen, das Gerät zu tragen?
Werfen wir die Lieblosigkeit über Bord.
Liebe deinen Nächsten wie er ist.
Es gibt nur eine Möglichkeit des miteinanders, wenn wir lernen zu vergeben und
zu verzeihen.

Jesus sagt liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Jesus hat niemanden angeklagt. Er sagte: Wer frei ist von aller Schuld, der werfe den ersten Stein.
Erst dann ist den anderen das Augenlicht aufgegangen und sie
haben erkannt, dass sie selbst Sünder sind und ein Problem haben. Sie haben die
Steine fallen gelassen und sind weggegangen. Und Jesus fragte die Frau: Ist
niemand da, der dich anklagt?
Zum Schluss sagte Jesus: Auch ich klage dich nicht an. Sündige von nun an nicht
mehr.
(vergleiche Johannes 8,1-10)

Wenn du dich versöhnungsbereit zeigst, wird der Herr für dein Recht sorgen.
Manchmal ist es jedoch so, dass wir durch den Schmutz, der auf unseren Herzen liegt, nicht erkennen und uns oft angegriffen fühlen.

Der Herr will dich immer führen. Er macht dich auch in dürrem Land satt und stärkt deine Glieder. Du gleichst einem bewässerten Garten, einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt.
(vergleiche Jesaja 58,11)

Wer ist bereit, einem Gegner die Hand zu reichen und zu sagen: Komm lass uns neu beginnen?