26. Oktober – 100 Jahre Fatima

Die innere Spaltung geht sogar noch weiter. Es wird sogar versucht, den Papst alleine zu lassen. Dabei ist der Papst der von unserer himmlischen Mutter besonders geliebte und erleuchtete Sohn.
Wie oft werden die Worte des Heiligen Vaters einfach übergangen. Er wird von den Gegnern immer mehr herabgesetzt und behindert.
Dabei wollte Jesus, dass der Heilige Vater von der Kirche als Einheit umgeben wird.

Fortsetzung folgt …

25. Oktober – 100 Jahre Fatima

Doch leider gibt es soviel Spaltung. Diese Spaltung zeigt sich sogar unter den Gläubigen. Viele meinen, die Wahrheit verteidigen zu müssen und stellen sich so über die anderen. Selbst Priester stellen sich gegen Priester, Bischöfe gegen Bischöfe, Kardinäle gegen Kardinäle.
Es ist dem Satan noch nie so wie in der heutigen Zeit gelungen das wertvolle Band ihrer gemeinsamen und gegenseitigen Liebe zu zerreißen.

Fortsetzung folgt …

24. Oktober – 100 Jahre Fatima

Geben wir dem Geist der Liebe Raum in uns. Lieben wir einander, wie auch Jesus uns geliebt hat. So bilden wir eine vollkommene Einheit. Die Einheit ist die Vollendung der Liebe.

„Darum hat Jesus gewollt, dass einzig eine Kirche die seine sei, um aus ihr das Sakrament der Liebe Gottes zu den Menschen zu machen.“
(aus: An die Priester, die vielgeliebten Söhne … S. 345)

23. Oktober – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter ist in Lourdes erschienen, um uns den Weg zu zeigen, den wir beschreiten müssen. Es ist ihr Weg:
– der Weg der Reinheit,
– der Weg der Gnade,
– der Weg des Gebetes und
– der Weg der Busse.

Diesen Weg hat uns Jesus schon gezeigt. Er möchte uns alle in seinem Geist der Liebe zum Vater führen. Wir haben seinen eigenen Geist in uns. Darum dürfen wir zu Gott Vater sagen. Uns wurde Anteil an seiner göttlichen Natur gegeben.

22. Oktober – 100 Jahre Fatima

Auch unsere Kirche wird wieder gereinigt und erneuert. Dort wird allein das Licht Christi in seiner Macht hell erstrahlen. Dieses Licht wird von der Kirche über die ganze Erde verbreitet werden, und alle Völker werden zu ihr eilen, um die Heiligste Dreieinigkeit vollkommen zu verherrlichen. Hier steht es schon geschrieben:
„Und er entrückte mich im Geist auf einen großen Berg und zeigte mir die Heilige Stadt Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herniederstieg in der Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz gleicht einem kostbaren Stein, wie kristallheller Jaspis.“  (Offenbarung 21,10)

„Die Stadt bedarf weder der Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen in ihr; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtete sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. Die Völker werden in ihrem Lichte einhergehen, und die Könige der Erde werden ihre Herrlichkeit [und ihre Kostbarkeit] zu ihr bringen. Ihre Tore werden nicht geschlossen werden bei Tag; Nacht wird ja dort nicht mehr sein. Man wird die Herrlichkeit und Kostbarkeit der Völker zu ihr bringen. Nichts Gemeines wird eingehen in sie und niemand, der Greuel begeht und Lüge, sondern nur jene, die eingeschrieben sind im Lebensbuch des Lammes. (Offenbarung 21,23-27)

21. Oktober – 100 Jahre Fatima

Welch eine Verheißung Gottes:
„Der auf dem Thron Sitzende sprach: »Siehe, alles mache ich neu!« Und er sagte [zu mir]: »Schreibe! Denn diese Worte sind zuverlässig und wahr!« Und er sprach zu mir: »Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Umsonst werde ich dem Dürstenden geben von der Quelle lebendigen Wassers. Der Sieger wird dies als Erbe erhalten, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.“ (Offenbarung 21,5-7)

20. Oktober – 100 Jahre Fatima

 

Lassen wir uns von der Knechtschaft der Sünde befreien. Nur so können wir die Erfahrung der Gnade, der Reinheit und der Freude geschenkt bekommen, wie Adam sie vor dem Sündenfall erlebt hat.

Machen wir uns klein und lassen wir uns beschenken, so werden wir Kinder des Allerhöchsten.

19. Oktober – 100 Jahre Fatima

 

Lassen wir uns von unserer himmlischen Mutter in die wahre Reinheit und Liebe führen.

Entziehen wir uns dazu all den Verführungen des Bösen und der Leidenschaften und öffnen wir uns der Liebe zu Gott. Gott führt uns dazu, mit ihm in einer ständigen Gemeinschaft des Lebens zu sein.

18. Oktober – 100 Jahre Fatima

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So ist es die Aufgabe unserer himmlischen Mutter, die ganze Menschheit zur vollkommenen Gemeinschaft des Lebens mit Gott zurückzubringen. Das geschieht dadurch, dass sie ihr hilft, in der Gnade und in der Heiligkeit geboren zu werden und zu wachsen.

17. Oktober – 100 Jahre Fatima

Weil unsere himmlische Mutter ohne Sünde ist, hat sie die göttliche Dreieinigkeit zur Heerführerin und Siegerin im schrecklichen Kampf gegen Satan und alle bösen Geister erwählt.

Weil sie ohne Sünde ist, hat Jesus sie als Mutter zutiefst mit seinem Heilsplan verbunden und so zur ersten Mitarbeiterin in seinem Erlösungswerk gemacht. Das geschah dadurch, dass er ihr die ganze Menschheit, die von ihm erlöst und gerettet worden ist, als Tochter anvertraut hat.