17. August – 100 Jahre Fatima

In den Briefen des heilien Paulus und des heiligen Petrus sind schon klare Zeichen angegeben, die sich in diesen Jahren verwirklichen.
Ich zitiere heute, weil man es selber nicht so schön ausdrücken kann:
„— Das erste Zeichen ist die Verbreitung der Irrtümer, die zum Verlust des Glaubens und
zum Abfall vom Glauben führen.
Diese Irrtümer werden von falschen Lehrern propagiert, von berühmten Theologen, die nicht mehr die Wahrheiten des Evangeliums lehren, sondern verderbliche Häresien, die sich auf falsche und menschliche Gedankengänge stützen. Durch das Lehren der Irrtümer geht der wahre Glaube verloren und der große Abfall wird überallhin verbreitet.

„Seht zu, dass euch niemand verführe! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele verführen.“ (Mt 24,4-5
Viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen (Mt 24, 11).
Der Tag des Herrn wird nicht vor dem großen Abfall von Gott kommen (vgl. 2 Thess 2,3).
„Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volke, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird, die verderbliche Irrlehren aufbringen und den Herrn verleugnen werden, der sie erkauft hat. Sie bereiten sich selbst ein jähes Verderben. 2 Und viele werden ihren Ausschweifungen folgen, und der Weg der Wahrheit wird ihretwegen gelästert werden. 3 In Habgier werden sie euch mit betrügerischen Worten übervorteilen; doch schon längst ist für sie das Gericht nicht müßig, und ihr Verderben schläft nicht. (2 Petr 2, 1-3).“

(Q.: An die Priester die vielgeliebten Söhne der Muttergottes S. 1110)

 

14. August – 100 Jahre Fatima

Im Buch: „An die Priester die vielgeliebten Söhne der Muttergottes“ lesen wir auf S. 971:
„Ich bin furchtbar wie ein Heer in Schlachtbereitschaft, weil die Aufgabe,
die mir vom Herrn anvertraut worden ist, darin besteht, Satan zu besiegen,
den Kopf der alten Schlange zu zertreten, den großen feuerroten Drachen
zu fesseln und ihn in den feurigen Abgrund hinabzustürzen und jenen, der
sich Christus widersetzt, nämlich den Antichrist, zu bekämpfen und zu
besiegen, um das zweite Kommen Jesu vorzubereiten, der sein herrliches
Reich unter euch errichten wird.“

 

13. August – 100 Jahre Fatima

 

Unsere himmlische Mutter ist die Morgenröte, die emporsteigt, um die Geburt der ewigen Sonne ihres Sohnes Jesus, unseres Erlösers und Heilands, anzukündigen.
Aus diesem Grund hat der Herr sie vom Augenblick ihrer menschlichen Empfängnis an unbefleckt gemacht. Er wollte sie ganz schön, voll der Gnade und mit Heiligkeit bekleidet.

11. August – 100 Jahre Fatima

Viele Kinder und Jugendliche werden verführt und betrogen.
Viele Erwachsene leben in ihrem Egoismus gefangen.
Die Gleichgültigkeit der Kirche gegenüber und der Mangel an Glaube wird immer größer.
Doch auch hier dürfen wir uns nicht herunterziehen lassen. Maria ist die Mutter unserer Hoffnung.
Leben wir also in der Freude.

10. August – 100 Jahre Fatima

 

Unsere himmlische Mutter ist die Mutter der Liebe und der Gnade, des Verzeihens und des Erbarmens. Sie geht durch die verödeten Straßen der Welt, um den Samen der Reue, der Güte und der Hoffnung in die Herzen ihrer Kinder zu streuen. Die Menschen haben ein so großes Bedürfnis nach Licht und Trost. Lassen wir uns von unserer himmlischen Mutter ermutigen und trösten.

09. August – 100 Jahre Fatima

 

Unser Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit muss groß sein. Lassen wir uns nicht auf all die negativen Schlagzeilen ein. Seien wir auch nicht entmutigt, wenn wir sehen, dass die Rebellion gegen Gott jeden Tag größer wird. Schauen wir mit erhobenem Angesicht auf das Unbefleckte Herz Mariens.

08. August – 100 Jahre Fatima

Der Widersacher versucht uns immer wieder zu entmutigen. Er will die Kraft der siegreichen Schar Mariens verhindern. Dazu greift er schon mitten unter den Rosenkranzbetern an. Fürchten wir uns nicht. Laufen wir nicht blind jedem nach. Satan ist schon von Jesus besiegt worden.