08. Juli – 100 Jahre Fatima

Wie kann die heilige Stadt in den Herzen und Leben, also im Leben all der Kinder Mariens errichtet werden?

Indem wir uns all den Verführungen des Bösen und der Leidenschaften entziehen und uns der Liebe zu Gott öffnen. Er führt uns dazu, mit ihm in einer ständigen Gemeinschaft des Lebens zu sein.

So werden wir von der Knechtschaft der Sünde befreit und in die Erfahrung der Gnade, der Reinheit und der Freude zurückgebracht, die Adam einst genoss, bevor er der Schlange nachgab.

Fortsetzung folgt…

 

07. Juli – 100 Jahre Fatima

 

Zur Berufung Mariens als neue Eva und zu ihrer Aufgabe als Mutter gehört es, die ganze Menschheit zur vollkommenen Gemeinschaft des Lebens mit Gott zurückzubringen, indem sie ihr dabei hilft, in der Gnade und in der Heiligkeit geboren zu werden und zu wachsen.

06. Juli – 100 Jahre Fatima

 

Weil Maria ohne Sünde ist, hat die göttliche Dreieinigkeit sie zur Heerführerin und Siegerin im schrecklichen Kampf gegen Satan und alle bösen Geister erwählt.

Weil sie ohne Sünde ist, hat Jesus sie in seinem Heilsplan eingebunden und sie zur ersten Mitarbeiterin in seinem Erlösungswerk gemacht, indem er ihr die ganze Menschheit, die von ihm erlöst und gerettet worden ist, als Tochter anvertraut hat.

 

05. Juli – 100 Jahre Fatima

 

Ehren wir das Unbefleckte Herz Mariens. Das Unbefleckte Herz Mariens muss von der Kirche und von der ganzen Menschheit geehrt und verherrlicht werden. Je mehr wir uns hingeben, desto heller kann das Licht ausstrahlen. Gehen wir in dem Vertrauen voran, dass das Licht immer stärker leuchten wird und so die Kirche und die ganze Menschheit mit seinen Strahlen einhüllen und erleuchten wird.

04. Juli – 100 Jahre Fatima

Fortsetzung…

Jesus kommt weiterhin durch die Priester:

  • durch das Sakrament der Versöhnung. Dieses Sakrament bringt die Sünder in das Haus seiner barmherzigen Liebe zurück. „Deren Sünden ihr nachlasst, denen sind sie nachgelassen; deren Sünden ihr behaltet, denen sind sie behalten.“ (Johannes 20,23)
  • durch all die anderen Sakramente. Die Priester müssen das Licht seiner dauernden Gegenwart widerspiegeln. „Seht, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Matthäus 28,20)

Lassen wir uns immer wieder aufs Neue mit der Freude seiner göttlichen Gegenwart unter uns beschenken. So wird die Finsternis auf Erden mehr und mehr erleuchtet.

 

 

 

03. Juli – 100 Jahre Fatima

Jesus kommt jeden Tag durch die Priester.

Er kommt, durch deren Wort. Im Evangelium hören wir ja: „Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium aller Kreatur!“ (Markus 16,15)

Er kommt durch das priesterliche Wirken, das darin besteht, alle zu Jesus zu führen:
„Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet.“ (Markus 16,15)

Er kommt durch das eucharistische Opfer, das das von ihm auf Kalvaria vollbrachte Opfer erneuert, um auch heute noch mit seinem Blut alle Sünde und alles Böse der Welt abzuwaschen:
„Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (Lukas 22,19)

02. Juli – 100 Jahre Fatima

Hast Du Jesus schon einmal ein Versprechen gegeben?

Es geht nicht nur um das Versprechen der Priester und Ordensleute zur Keuschheit, Armut und zum Gehorsam, sondern um jedes einzelne Versprechen, wie es z.B. in der Marienweihe gegeben wird. Erneuern wir dieses Versprechen mit Freude und Vertrauen. Erneuern wir es mit Liebe zum Zeichen tiefer Dankbarkeit, zu dem, der uns erwählt hat.

01. Juli – 100 Jahre Fatima

Jesus liebt uns so sehr.

Im Evangelium lesen wir ja schon, da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung.

Jeden Tag erneuert er das Geschenk seines letzten Abendmahles.

Für diesen Liebesplan hat Jesus die Priester eingesetzt. Beten wir für besonders für die Priester.

30. Juni – 100 Jahre Fatima

Schauen wir heute einfach auf ein Bild unserer himmlischen Mutter und schenken wir ihr erneut unser Herz mit allem, was sich in uns regt.

O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Dir bringe ich mich ganz dar.
Und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
weihe ich dir heute Meine Augen,
meine Ohren, meinen Mund, mein Herz,
Mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter,
so bewahre mich und beschütze mich
als dein Gut und Eigentum.
Amen.

29. Juni – 100 Jahre Fatima

Den Weg, den unsere himmlische Mutter uns führt, ist der Weg der vollkommenen Nachahmung ihres Sohnes Jesus. So leben wir die Weihe unserer Taufe, um auf dem Weg der göttlichen Gnade, der Liebe und der Hingabe zu gehen.

Jesus will unsere Freude und unser Friede sein.

Er will von jedem von uns geliebt werden.

Außerdem will er, dass wir ihm nachfolgen und ihn nachahmen.