18. Juni – 100 Jahre Fatima

 

Jesus hat uns seine Mutter auch zur Mutter gegeben. So ist unser Leid auch ihr Leid, obwohl sie vollkommen glücklich ist an der Seite ihres Sohnes. All die Bitterkeit, alles Elend und jeder Schmerz der Erde findet in ihrem Herzen ein lebendiges Echo.

17. Juni – 100 Jahre Fatima

Immer wieder hören wir die Worte:
Ich bin doch zu klein, zu schwach, zu unwissend….
Doch was sagte unsere himmlische Mutter Don Gobbi zu all seinen Zweifeln?
„Freilich, du bist klein. Du hast keine großen Vorzüge. Du erschrickst vor einem Nichts. Du hast fast Angst vor deinem eigenen Schatten. Ich habe wirklich nur auf die Innigkeit und die Liebe deiner gänzlichen Hingabe geschaut. Dein Nichts, das du mir gänzlich dargebracht hast, wird durch mein Mutterherz umgewandelt und erhoben.“

(Aus dem Buch: An die Priester die vielgeliebten Söhne der Muttergottes S. 124)

 

16. Juni – 100 Jahre Fatima

Lassen wir uns von Gottes Liebe in Besitz nehmen. Schauen wir nicht auf unsere Armseligkeit. Lassen wir uns nicht durch unsere Schwachheiten entmutigen. Rechnen wir uns auch nicht immer und immer wieder unsere Sünden auf. Bereuen wir diese einfach aufrichtig und bringen wir sie in die Beichte. So sind wir reingewaschen. Halten wir nicht immer am Negativen fest. Statt dessen lassen wir uns von der Liebe in Besitz nehmen. Die göttliche Liebe übertrifft jede menschliche Undankbarkeit.

15. Juni – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter bildet ihre Kinder heran, die zehn Gebote Gottes zu befolgen, entsprechend dem Evangelium zu leben und häufig die Sakramente zu empfangen. Dabei betont sie wie wichtig das Sakrament der Buße und der eucharistischen Kommunion ist.

14. Juni – 100 Jahre Fatima

 

Die Kirche wird erneuert. Durch all jene, die sich dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht haben, hat ihr Wirken bereits begonnen. Gottes Geist wirkt in den Seelen und er wird sich ausbreiten. Die Muttergottes verspricht uns, dass in der Kirche eine Herrlichkeit sein wird, wie sie noch nie dagewesen ist. Die Kirche wird zum Licht aller Nationen der Erde werden, die sich zur Verherrlichung Gottes nach ihr ausrichten wird.

13. Juni – 100 Jahre Fatima

Es ist so schön und bereichernd zu sehen, dass es gerade in der heutigen Zeit Menschen gibt, die sich ganz Gott hingeben. Sie sprechen ihr JA zu Gott. Sie ahmen Jesus in Keuschheit, Gehorsam und Armut nach.

Dasselbe gilt für die Menschen in der Welt, die durch ihr Beispiel in der Nachfolge Christi andere Menschen begeistern. Nicht zu vergessen sind die Mütter und Väter, die durch den gelebten Glauben den Kindern Zeugnis geben in der Nachfolge.

In all diese Menschen erfolgt schon der Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens. Sie bilden das Herz der erneuerten Kirche.

Fortsetzung folgt…

12. Juni – 100 Jahre Fatima

Fortsetzung

Einerseits ist dieser Triumph schon erfolgt in der Person und dem Leben unseres Heiligen Vaters.

Zum zweiten durch das Leben der vielgeliebten Söhne (Anm. natürlich auch Töchter), die sich dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht haben. Die Zahl nimmt von Tag zu Tag zu.

Gerade in der Kleinheit der vielen, die sich weihen, erstrahlt der himmlische Glanz.

Fortsetzung folgt….

11. Juni – 100 Jahre Fatima

Wenn wir mit den Augen der Muttergottes schauen, dann sehen wir, dass sich die Kirche unter dem kraftvollen Wirken des Geistes Gottes gerade innerlich erneuert. Äußerlich bemerken wir das noch nicht, da noch die Dunkelheit vorherrscht. Doch die Kirche geht ihren harten Weg zum Kalvarienberg hinauf. Treten wir mit unserer himmlischen Mutter in das Herz der Kirche ein. Dort ist der Triumph ihres Unbefleckten Herzens schon erfolgt…

Fortsetzung folgt….

10. Juni – 100 Jahre Fatima

Wir Menschen neigen dazu, uns nicht zu verstehen und zu lieben. Die Armen und Hungrigen werden oft allein gelassen, die Unterdrückungen vermehren sich, die Gewalttaten brechen gewaltsam aus und die Kriege verbreiten sich immer mehr.

Doch was können wir tun?

Vertrauen wir uns unserer himmlischen Mutter an. Bekehren wir uns (auch in unseren Gedanken) und kehren wir auf dem Weg des Gebetes und der Buße zurück.

09. Juni – 100 Jahre Fatima

Was raubt uns den Frieden des Herzens?

Der Egoismus, der Hass, die Unreinheit, kurz gesagt jede Sünde raubt uns den Herzensfrieden. Jesus hat uns den Weg zum wahren Frieden gezeigt. Gehen wir in Liebe auf unsere Mitmenschen zu. Selbst wenn es sich um unsere Feinde handelt. Segnen wir sie in Gedanken. Wir sind alle Kinder Gottes. Jesus starb für jeden einzelnen von uns und hat uns seiner Mutter anvertraut. Leben wir also diese Brüderlichkeit. Nur so kann der wahre Friede zu uns kommen.