11. November – Deine Zeit ist nahe

Die arme Witwe hat alles gegeben, ihren ganzen Lebensunterhalt. Andere haben von ihrem Überfluss nur ein paar Gramm abgegeben.
Darum geht es:
Was Du tust, musst Du aus Liebe tun und nicht, weil Du es musst.
Wir sollen nicht die heilige Messe besuchen, weil wir es müssen. Besuchen wir die heilige Messe, weil wir lieben und unseren Heiland, unseren Bräutigam besuchen möchten. Dann ist die heilige Messe wertvoll für uns.

10. November – Deine Zeit ist nahe

Das Opfer der Witwe
„Als er gerade dem Opferkasten gegenübersaß, beobachtete er, wie das Volk Münzen in den Opferkasten legte. Viele Reiche legten viel hinein. Es kam auch eine arme Witwe und legte zwei Heller, das ist so viel wie ein Pfennig, hinein. Da rief er seine Jünger herbei und sprach zu ihnen:  »Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingelegt als alle, die in den Opferkasten einlegten. Denn diese alle haben von ihrem Überfluss hineingelegt; sie aber legte von ihrer Armut alles hinein, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt.“ (Markus 12,41-44)

09. November – Deine Zeit ist nahe

Lieben wir die Armen Seelen. Arme Seelen fordern nichts, was wir nicht leisten können.

Nicht alle können es sich leisten für eine Arme Seele z.B. eine gregorianische heilige Messe lesen zu lassen. Kann Jesus die Seele dann nicht so sehr beschenken? DOCH.

Denken wir nur an das Evangelium von der armen Witwe.

Fortsetzung folgt …

07. November – Deine Zeit ist nahe

Ehren wir die Heiligenstatuen.
Eine Kirche, die nicht besucht wird, ist tot.
Ein Kreuz, das nicht benutzt wird, ist nichts wert.
Auch eine Muttergottesstatue, die nicht beachtet wird, ist nur ein Gegenstand. Wenn wir sie beachten, ist sie da. Es geht dann dabei nicht um das Holz, den Marmor, das Plastik usw., es geht darum, dass sie geweiht ist und geliebt wird.