
Im Monat November beten wir (FJM) die Novene für die Ärmste Priesterseele im Fegefeuer. Wir laden ein, diese Novene auch zu beten. Man findet sie hier.

Im Monat November beten wir (FJM) die Novene für die Ärmste Priesterseele im Fegefeuer. Wir laden ein, diese Novene auch zu beten. Man findet sie hier.

Gott hat nämlich nie eine Einbahnstraße aus unserem Lebensweg gemacht. Es ist immer ein geben und ein nehmen.

Sollte jemand einmal ins Fegefeuer kommen, kann es gewiss sein, dass es dort viele Seelen gibt, die sich um ihn kümmern, wenn er sich zu Lebzeiten um die Armen Seelen gekümmert hat.

Beschäftigen wir uns mit dem Fegefeuer und was wir dafür tun können, dass möglichst viele Seelen da raus kommen.

Uns hat auch nicht zu interessieren, wer in der Hölle gelandet ist. Niemand hat das Recht in das Buch des Lebens zu schauen. Es reicht zu wissen, dass es die Hölle gibt.

Allmächtiger, ewiger Gott, mehre in uns den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. Gib uns die Gnade, zu lieben, was du gebietest, damit wir erlangen, was du verheißen hast. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 30. Sonntag im Jahreskreis)

Mit der Hölle müssen wir uns nicht beschäftigen. Es ist vertane Zeit. Viele schauen sich Filme an, in denen es um die Hölle geht. Doch das sollten wir nicht tun. Viele bekommen dadurch Angst und leiden später an Depressionen, nur weil sie sich damit beschäftigen.

Wer einmal im Fegefeuer gelandet ist, hat nur noch die Hoffnung, dass der Zustand einmal ein Ende hat.
Aus der Hölle gibt es keinen Rückfahrschein. Wer einmal dort landet, kommt nicht mehr heraus.

Je mehr wir uns mit Gott beschäftigen, desto weniger hat der Feind die Chance, uns zu beeinflussen. Je mehr wir die Türen öffnen für den Feind, desto leichter kann er uns beeinflussen.

Unser Glaubenskampf ist ein Kampf im Geist zwischen den Engeln und den Dämonen. Die Engel sagen dir, was du tun sollst und die Dämonen reden dir ein, dass es so nicht dran ist.