
In den Verheißungen an Don Gobbi lesen wir in dem blauen Buch sinngemäß:
„Wenn du dich mir weihst, dann kümmere ich mich um deine Familie. Ich kümmere mich um deinen Haushalt und zwar nicht nur um das geistige, sondern auch um das materielle.“

In den Verheißungen an Don Gobbi lesen wir in dem blauen Buch sinngemäß:
„Wenn du dich mir weihst, dann kümmere ich mich um deine Familie. Ich kümmere mich um deinen Haushalt und zwar nicht nur um das geistige, sondern auch um das materielle.“

Fortsetzung
Alles, was man dann tut, macht man nicht für sich, sondern für die Muttergottes und die Muttergottes gibt es denen, die es dann benötigen. Sie weiß, wer das Gebet braucht.

Br. Johannes-Marcus (FJM) hat sich der Muttergottes am 04. August 1998 für ein Jahr geschenkt. Er hat ihr gesagt: Mach du mit diesem Jahr wie du willst für alle Lebenden und Verstorbenen. So gehört man ihr ein Jahr lang 24 Stunden täglich.
Fortsetzung folgt …

Fortsetzung
Das ist ganz einfach. Ich verbinde das eine mit dem anderen. Denn alles, was ich tue, mache ich nicht nur für die Lebenden, sondern gleichzeitig auch für die Verstorbenen.

Wir sollen denselben Eifer, den wir für die Lebenden anwenden auch für die Verstorbenen anwenden.
Wie soll ich das jetzt vereinbaren?

Beten heißt Liebe schenken.
Beten heißt Zeit schenken, dem Nächsten und somit wiederum Gott.
Gott will ja, dass wir uns um die Nächsten kümmern.

Allmächtiger Gott, von dir kommt alles Gute. Pflanze in unser Herz die Liebe zu deinem Namen ein. Binde uns immer mehr an dich, damit in uns wächst, was gut und heilig ist. Wache über uns und erhalte, was du gewirkt hast. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration des Tages)

Jeder hat seine Berufung. Jeder hat auch seine Pflichten. Wer seine Pflichten nicht als Gebet sieht, hat ein Problem. Die Pflichten haben Vorrang vor allem anderen. Außer die Sonntagsmesse, die vor allem anderen Vorrang hat.

Fortsetzung
Br. Johannes-Marcus hat der Krankenschwester noch gesagt:
Opfere alles auf und den Rest machen wir.
Hw. Pfr. Wallner sagte schon:
Eine Hausfrau, die drei Stunden in der Kirche sitzt, um zu beten und dadurch ihren Haushalt nicht schafft, wehe ihr.
Ein Ordensmann, der nicht drei Stunden am Tag betet: wehe ihm.

Das Gebet ist vielseitig. Man muss nur erfinderisch sein. Die Muttergottes sagt: Mach alles zum Gebet.
Mache die Arbeiten, die Du nicht gerne verrichtest für Jesus und Maria. Dann wird selbst das, was Du nicht gerne tust, zum Gebet. Das Gebet bringt Frucht. So einfach ist beten.