25. August – Deine Zeit ist nahe

Eine Krankenschwester sagte einmal zu Br. Johannes-Marcus (FJM): Ich arbeite 16 Stunden im Krankenhaus, weil wir Personalmangel haben. Dann weinte sie, weil sie es nicht schaffte, einen Rosenkranz zu beten. Br. Johannes-Marcus sagte zu ihr: Warum machst du deine Arbeit nicht zum Gebet?

Fortsetzung folgt …

18. August – Deine Zeit ist nahe

„Zwei Menschen gingen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich also: Gott, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die übrigen Menschen, wie Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. lch faste zweimal in der Woche, ich gebe den Zehnten von allem, was ich erwerbe. Der Zöllner aber stand weit zurück und wollte nicht einmal die Augen zum Himmel erheben, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging als Gerechter nach Hause, anders als jener; denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.«
(Lukas 18, 10-14)

17. August – Deine Zeit ist nahe

In der Bibel lesen wir ja: Nichts Unreines kommt in den Himmel. Jetzt überlegen wir einmal, wie viele von den Christen, regelmäßig beichten gehen. Leider verwaisen unsere Beichtstühle. Begeben wir uns auf den kleinen Weg. Wohin Hochmut und Stolz führen, lesen wir schon im Evangelium von dem Pharisäer und dem Zöllner.

Fortsetzung folgt …