24. Juni – Deine Zeit ist nahe

Br. Johannes-Marcus (FJM) nimmt beim Verlassen der Kirche Weihwasser und spritzt es draußen in drei Richtungen und spricht dazu:

Mit himmlischem Tau erquicke der Herr die Armen Seelen im Fegefeuer. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

23. Juni – Deine Zeit ist nahe

Es gibt Seelen, die zu Lebzeiten die heilige Messe nicht geliebt haben und nicht hingegangen sind. Sie dürfen, wenn sie verstorben sind, die Kirche nicht betreten. Sie müssen vor der Kirche betteln.

Aber wer sie nicht hört und nicht sieht, warum sollte er Weihwasser mitnehmen?

18. Juni – Deine Zeit ist nahe

Denselben Eifer, den Du für Lebende hast auf Erden, lege auch für die Armen Seelen an, damit sie aus dem Fegefeuer herauskommen können.

Wenn sie dann aus dem Fegefeuer herauskommen dürfen, sind sie unsere Fürsprecher. Sie dürfen dann an Gottes Thron erscheinen und für diejenigen, die ihnen geholfen haben, Fürsprache einlegen.

Das ist die Lehre der katholischen Kirche, aber man lernt das heute leider nicht mehr so.

17. Juni – Deine Zeit ist nahe

Die Muttergottes sagte in Fatima: Es sind zu wenig Menschen, die bereit sind, für die Armen Seelen etwas zu tun.
Die Armen Seelen können für sich selbst nichts mehr tun. Das ganze Leiden im Fegefeuer ist für die leidende Seele selbst wertlos.

Gott erlaubt uns, den Armen Seelen zu helfen.

15. Juni – Deine Zeit ist nahe

Fortsetzung vom Samstag

So kann es vorkommen, dass er Arme Seelen erlaubt, Dich zu besuchen. Je offener Dein Herz ist, desto einfacher ist es auch, den Willen Gottes dann zu erkennen. Gott macht nichts ungefragt. So bittet er Dich, ob Du bereit bist, für eine Seele zu leiden.

12. Juni – Deine Zeit ist nahe

„In jener Zeit verließ Jesus die Synagoge in Kafarnaum und ging in das Haus des Simon. Die Schwiegermutter des Simon aber war von einem heftigen Fieber befallen, und sie baten ihn ihretwegen. Er beugte sich über sie, gebot dem Fieber, und es wich von ihr. Sie stand sogleich auf und bediente sie. Als die Sonne unterging, brachten alle, die Kranke hatten mit Gebrechen verschiedener Art, diese zu ihm, und er legte einem jeden von ihnen die Hände auf und machte sie gesund.

(Lukas 4,38-40)