07. Juni – Deine Zeit ist nahe

Erhabene Dreifaltigkeit,
im einen Licht der Gottheit eins,
unendliches Geheimnis du
und tiefster Ursprung allen Seins.


Dich rühmt des Himmels hehre Schar,
ihr Lied ruft deinen Lobpreis aus,
dir jubelt deine Schöpfung zu,
der du dein Bildnis aufgeprägt.

Wir neigen staunend uns vor dir
und beten deine Größe an.
vereine mit der Engel Lied
den Lobgesang, den wir dir weihn.


Was alle Einsicht übersteigt,
bekennt der Glaube ehrfurchtsvoll:
drei sind in tiefer Liebe eins –
in einer Gottheit leben drei.


Gott Vater, dir sei Ruhm und Preis
und deinen eingebornen Sohn,
dem Geiste, der uns Beistand ist,
jetzt, immer und in Ewigkeit. Amen.

(Hymnus am Dreifaltigkeitssonntag)

04. Juni – Deine Zeit ist nahe

Fortsetzung …
Viele können das nicht glauben. So erging es auch einer Frau auf einer Wallfahrt. Br. Johannes-Marcus (FJM) sprach darüber und sie dachte bei sich, dass das doch übertrieben wäre. Später ging sie durch die Straßen und sah eine Vitrine. Dort zeigten weinende Engel nach oben. Und oben waren solche Elfenfiguren.

31. Mai – Deine Zeit ist nahe

Allmächtiger, ewiger Gott, durch das Geheimnis des heutigen Tages heiligst du deine Kirche in allen Völkern und Nationen. Erfülle die ganze Welt mit den Gaben des Heiligen Geistes, und was deine Liebe am Anfang der Kirche gewirkt hat, das wirke sie auch heute in den Herzen aller, die an dich glauben. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

(Oration an Pfingsten)

30. Mai – Deine Zeit ist nahe

Ja, ich will meine Ehe unter den göttlichen Segen stellen. Ich gehe in die Kirche, um zu heiraten und nicht nur zum Standesamt. Es reicht nicht aus, nur beim Standesbeamten in der Welt zu heiraten. Darauf ist kein Segen Gottes. Das steht schon im Katechismus. Ich brauche auch den kirchlichen Segen.

Nicht was die Welt sagt ist gültig.
Was Gott sagt ist gültig.

29. Mai – Deine Zeit ist nahe

Der Priester steht für den „Hammer“.
Die Gläubigen werden positioniert – da gehörst du hin.
Aber das bedarf des freiwilligen JA ICH WILL.

Wie bei der Taufe: Ja, ich will getauft werden.
Oder bei der Firmung: Ja, ich will gefirmt werden.
Das ist eine Positionierung.

28. Mai – Deine Zeit ist nahe

Der Mann, der Priester, ist ein Werkzeug. Mehr nicht. Manches Werkzeug will selbständig sein, sich selbst erheben und als Hammer den Nagel in die Wand schlagen. Das funktioniert nicht. Es ist Jesus, der den Hammer packt und den Nagel in die Wand haut. Selbst der Nagel allein kann nichts machen. Jesus nimmt den Nagel und hält ihn hin und dann den Hammer.