
3.Bitttag
Schließen wir heute, am 3. Bitttag, alles in die Allerheiligenlitanei ein.
Hier findet man die Litanei.

3.Bitttag
Schließen wir heute, am 3. Bitttag, alles in die Allerheiligenlitanei ein.
Hier findet man die Litanei.

2.Bitttag
Das Gebet eines frommen Bauern lautete:
„Gott was ich gearbeitet habe, segne Du; was ich liebte, beschütze Du, was ich
wollte beende Du; was ich versäumte, ergänze Du!“

Heute beginnen die drei Bitttage vor Christi Himmelfahrt.
Schließen wir heute unsere Bitten in den Wettersegen ein:
O Gott wir bitten Dich, Du wollest vom hohen Himmel Deinen
göttlichen Segen über uns,
unsere Häuser, Äcker, Wiesen, Gärten und Bäume wider allen Blitz, Hagel und
Sturmwind
herab senden; halte ein, und vernichte alle höllische Macht, und lass uns unter
Deinem
Schutze und Schirme durch die Fürbitten der Heiligen Ulrich und Afra, und aller
Heiligen
als deine lieben Kinder von aller Gefahr befreit in gewünschter Ruhe und
Sicherheit leben,
das wir deine Güte ewig loben und preisen mögen.
Amen
Alter Wettersegen (1836)

Allmächtiger Gott, lass uns die österliche Zeit in herzlicher Freude begehen und die Auferstehung unseres Herrn preisen, damit das Ostergeheimnis, das wir in diesen fünfzig Tagen feiern, unser ganzes Leben prägt und verwandelt. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration der Laudes)

Wer gehört zur treuen Herde?
Diejenigen, die den Willen des Vaters tun.
Die treue Herde befindet sich auf dem Mutterschiff. Die Beiboote gehen unter.

Auch heute haben viele den Glauben seit den 60er / 70er Jahren verloren. Schuld ist nicht das 2. Vatikanum. Das 2. Vatikanum ist Gott gewollt. Auch die Ergebnisse sind Gott gewollt. Nur das, was umgesetzt wird und wie es umgesetzt wird, das ist nicht Gott gewollt. Denn es wird nicht das umgesetzt was verabschiedet wurde. Sie sagen: Das ist nach dem Geist des 2. Vatikanum.

Nach der Auferstehung sind Dank sei Gott einige wieder zurückgekehrt. Sie haben es vorher nicht verstanden.

Im Abendmahlsaal waren bei der Einsetzung der Eucharistie nach dem Weggang von Judas Iskariot nur noch Jesus und die 11 Apostel, die Jesus zu Priestern gemacht hat und hinausgesendet hat. Es war nicht die Masse. Es waren nicht die 500 oder die 72, von denen an anderer Stelle in der Bibel die Rede ist. Doch nach der Brotrede haben sich viele abgewandt und gesagt: Das ist ja unerträglich. Und das ist das Volk Gottes, das den Rücken kehrt und sagt: Das wollen wir nicht.

Man muss nichts spüren oder wie andere sagen:
Ich habe es im Herzen, also mache ich es.
Man muss nichts hören und nichts spüren.
Wichtig ist, dass Du glaubst.
Denn Gott hat einen Plan.

„Und da ich zu euch kam, Brüder, trat ich nicht mit überlegener Rede und Weisheit auf, als ich euch Kunde brachte vom Zeugnis Gottes. Denn ich hatte mir vorgenommen, nichts anderes zu wissen unter euch als Jesus Christus, und diesen als Gekreuzigten. In Schwachheit, in großer Furcht und Zaghaftigkeit trat ich vor euch, und meine Rede und meine Predigt bestanden nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern im Erweis von Geist und Kraft, damit euer Glaube sich nicht gründe auf Weisheit von Menschen, sondern auf Kraft von Gott.