22. April – Deine Zeit ist nahe

Viele meinen, dass sich ihr Nächster ändern müsste. Doch kann es nicht sein, dass ich mich ändern muss?

Wie kann ich das erkennen?

Nur die wahre Gottes- und Nächstenliebe kann Türen öffnen.

Jeder muss für sich entscheiden.

Keiner kann dem anderen das Kreuz abnehmen.

20. April – Deine Zeit ist nahe

„Wehe den Hirten, die die Schafe meiner Weide zugrunde richten und zerstreuen!« – Spruch des Herrn. Darum spricht der Herr, der Gott Israels, wider die Hirten, die mein Volk weiden: »Ihr seid es, die meine Schafe zerstreuten und auseinanderjagten und sich um sie nicht kümmerten. Wartet, nun will ich euch heimsuchen um eurer bösen Taten willen« – Spruch des Herrn.“
(Jeremia 23,1-2)

18. April – Deine Zeit ist nahe

Wenn ein Gerät zu heiß oder zu schwer für mich ist, dann lasse ich die Finger davon.
Warum will man mich zwingen, das Gerät zu tragen?

Werfen wir die Lieblosigkeit über Bord.
Liebe deinen Nächsten wie er ist.
Es gibt nur eine Möglichkeit des miteinanders, wenn wir lernen zu vergeben und zu verzeihen.

17. April – Deine Zeit ist nahe

Jesus sagt liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Jesus hat niemanden angeklagt. Er sagte: Wer frei ist von aller Schuld, der werfe den ersten Stein.

Erst dann ist den anderen das Augenlicht aufgegangen und sie haben erkannt, dass sie selbst Sünder sind und ein Problem haben. Sie haben die Steine fallen gelassen und sind weggegangen. Und Jesus fragte die Frau: Ist niemand da, der dich anklagt?
Zum Schluss sagte Jesus: Auch ich klage dich nicht an. Sündige von nun an nicht mehr.

(vergleiche Johannes 8,1-10)

13. April – Deine Zeit ist nahe

Gepriesen sei unser Herr Jesus Christus, den der Vater verherrlicht und zum Erben der Völker gemacht hat:
R: Christus, unser Leben, rette uns.

Du hast dem Tod die Macht genommen und uns das neue Leben geschenkt;
– gib, dass wir als neue Menschen leben.

Du hast Sünde und Tod bezwungen;
– hilf uns, dem Bösen zu widerstehen.

Du hast das ganze Menschengeschlecht in die Freiheit der Kinder Gottes geführt;
– lass uns wachsen in dieser Freiheit.

Du hast den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus die Schriften aufgeschlossen;
– lass auch uns dich erkennen beim Brechen des Brotes.

(Bitten der Laudes am Ostermontag)