Viele in
Welt und Kirche glauben, dass da niemand ist, der richten wird oder sich
kümmert. Sie meinen, dass da niemand ist, der Einspruch erhebt für ihr Tun.
Doch sie
irren.
Gott sammelt
jede Träne in einem Krug, das steht schon geschrieben.
„Wehe den Hirten, die die Schafe meiner Weide zugrunde richten und zerstreuen!« – Spruch des Herrn. Darum spricht der Herr, der Gott Israels, wider die Hirten, die mein Volk weiden: »Ihr seid es, die meine Schafe zerstreuten und auseinanderjagten und sich um sie nicht kümmerten. Wartet, nun will ich euch heimsuchen um eurer bösen Taten willen« – Spruch des Herrn.“ (Jeremia 23,1-2)
Barmherziger Gott, durch die jährliche Osterfeier erneuerst du den Glauben deines Volkes. Laß uns immer tiefer erkennen, wie heilig das Bad der Taufe ist, das uns gereinigt hat, wie mächtig dein Geist, aus dem wir wiedergeboren sind, und wie kostbar das Blut, durch das wir erkauft sind. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Wenn ein Gerät zu heiß oder zu schwer für mich ist, dann
lasse ich die Finger davon.
Warum will man mich zwingen, das Gerät zu tragen?
Werfen wir die Lieblosigkeit über Bord.
Liebe deinen Nächsten wie er ist.
Es gibt nur eine Möglichkeit des miteinanders, wenn wir lernen zu vergeben und
zu verzeihen.
Jesus sagt liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.
Jesus hat niemanden angeklagt. Er sagte: Wer frei ist von aller Schuld, der
werfe den ersten Stein.
Erst dann ist den anderen das Augenlicht aufgegangen und sie
haben erkannt, dass sie selbst Sünder sind und ein Problem haben. Sie haben die
Steine fallen gelassen und sind weggegangen. Und Jesus fragte die Frau: Ist
niemand da, der dich anklagt?
Zum Schluss sagte Jesus: Auch ich klage dich nicht an. Sündige von nun an nicht
mehr.
Der Herr will dich immer führen. Er macht dich auch in dürrem Land satt und stärkt deine Glieder. Du gleichst einem bewässerten Garten, einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt. (vergleiche Jesaja 58,11)