
Ehepaare sollten immer daran denken, dass sie sich am Altar ein Versprechen gegeben haben: In guten wie in schlechten Tagen.
Zu dieser Liebe gehört immer Gott. Gott ist die 3. Person in der Ehe und es ist wichtig, ihn nicht zu entlassen.

Ehepaare sollten immer daran denken, dass sie sich am Altar ein Versprechen gegeben haben: In guten wie in schlechten Tagen.
Zu dieser Liebe gehört immer Gott. Gott ist die 3. Person in der Ehe und es ist wichtig, ihn nicht zu entlassen.

Allmächtiger, ewiger Gott, mehre in uns den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. Gib uns die Gnade, zu lieben, was du gebietest, damit wir erlangen, was du verheißen hast. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 30. Sonntag im Jahreskreis)

Fortsetzung …
Die Frage ist: Wie gehe ich damit um?
Jammere ich dann?
Hadere ich dann?
Gott will, dass wir uns wieder in der Liebe verfangen. Er will, dass wir unsere Liebe wieder ernst nehmen.

Viele klagen, dass sie soviel leiden müssen. Durch Leiden bekommen wir unsere Freuden. Jesus will nicht, dass wir leiden müssen. Der Feind sorgt dafür, dass wir leiden müssen. Und oft tun wir uns selbst weh ohne es zu merken und müssen dann leiden.

Fortsetzung …
Hier spricht Jesus im Prinzip von denen, die ihn kennengelernt haben, aber dann
müde geworden sind. Jesus spricht von denen, die die Sakramente empfangen
haben, aber heute die Sakramente gleichgültig empfangen.
Jesus sagt: Du hast deine 1. Liebe verloren.

„Ich weiß um deine Werke, um deine Mühe und dein Ausharren, und dass du Böse nicht ertragen kannst; du prüftest jene, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und fandest sie als Lügner. Auch hast du Geduld und hast um meines Namens willen getragen und bist nicht müde geworden. Doch ich habe gegen dich, dass du deine erste Liebe verlassen hast. Bedenke also, aus welcher Höhe du gefallen bist! Kehre um und tu die ersten Werke!“
(Offenbarung 2,2-5 )

Unsere Aufgabe ist es, auf den Papst zu hören. Papst Franziskus ist derjenige, der versucht das kleine Volk für die Kirche zurückzugewinnen. Er ist dabei die Kirche wieder aufzubauen, die von anderen zerstört wird.

Jeder einzelne Brief der Sendschreiben gilt dir, deiner Familie, den deinen, deiner Nachbarschaft, deiner Pfarrei …
Im ersten Brief hören wir: „Ich weiß um deine Werke, um deine Mühe und dein Ausharren, und dass du Böse nicht ertragen kannst; du prüftest jene, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und fandest sie als Lügner.“
(Offenbarung 2,2)

Allmächtiger, ewiger Gott, mehre in uns den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. Gib uns die Gnade, zu lieben, was du gebietest, damit wir erlangen, was du verheißen hast. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration vom 29. Sonntag im Jahreskreis)

Manchmal gehören die Gebrechen auch zum Alter. Darum sollen wir nicht jammern, sondern versuchen den Alltag zu leben. Opfern wir die Leiden auf: egal ob sie aus meiner Schuld entstanden sind, aus der Schuld der Familie oder der ganzen Welt.