
Jesus sagt: Fürchte Dich nicht, ich kümmere mich.
Sorge Dich nicht, ich sorge.

Jesus sagt: Fürchte Dich nicht, ich kümmere mich.
Sorge Dich nicht, ich sorge.

Fortsetzung
Hier geht es
A um die Rettung der Seelen und
B um Dein ewiges Leben.
Das heißt, wenn wir mit der Hilfe von Arzt und mit der Hilfe von Jesus das aufopfern, was wir an Leiden haben und ordnungsgemäß auskurieren
A durch den Arzt
B durch den Priester (beichten, beten, aufopfern, sühnen)
Dann machen wir genau das, was uns die Offenbarung auch sagt.

Familienschuld und Heilung ist Apokalypse, die jeder in sich
selbst erlebt. Der Kampf von Leib, Blut, Geist und Seele, den jeder in sich
erlebt.
Die Finsternis gibt dir vor: Du bist krank. Du musst sterben. Du kannst dieses
Sterben aufschieben, indem Du zum Arzt gehst. Der Feind sagt: Du brauchst keinen
Arzt. Dann stirbst du eben schneller.
Gott sagt: Hier geht es nicht um Leben und Tod.
Fortsetzung folgt …

Wenn wir hören: Höre auf meinen Knecht, an wen denken wir da?
Wer ist der Knecht, auf den Du hören sollst?
Der Papst ist damit gemeint. Er ist der erste Hirte.
Wir sind aber in der Welt zu sehr damit beschäftigt, den Papst abzuhaken, weil wir ihn nicht verstehen. Damit bekämpfen wir nicht den Papst, sondern Christus.

Die Zeit der Apokalypse ist schon lange am Laufen: nämlich seit der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi.
Es gibt immer noch Seelen, die gerettet werden. Solange wir für die Menschen da draußen beten, heißt es auch:
Herr dein Reich komme.
Dein Wille geschehe.
Du kannst sein Reich jetzt schon auf Erden haben, indem du blind seinen Willen lebst und dich nicht abbringen lässt, auch nicht von klugen Reden.
Überzeugen kannst Du Dich selbst, indem Du Dir die Frage stellst:
Was sagt das Lehramt?
Was sagt die Schrift?

Herr, unser Gott, deine Gnade komme uns zuvor und begleite uns, damit wir dein Wort im Herzen bewahren und immer bereit sind, das Gute zu tun. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Oder die Situation in Hiroshima:
Ganz Hiroshima ist durch die Atombombe zerstört. Nur mittendrin ist ein Haus von den jesuitischen Mönchen. Bei denen ist nichts passiert, außer dass ein paar Scheiben zerborsten waren. Sie waren nicht einmal verstrahlt.
Es gibt auch Pfarreien in Österreich, denen während des Krieges nichts passiert ist und deren Soldaten, die ausziehen mussten, gesund zurückgekehrt sind. Wie war das möglich?
Der Pfarrer hatte mit Beginn der Kriegszeit den Herz – Jesu – Freitag eingeführt und Herz – Jesu – Andachten gehalten. Und Jesus hat alle Soldaten unversehrt nach Hause gebracht.
Es gibt soviele schöne Zeugnisse, wo Gott gewirkt hat. Doch wir sind blind und taub und bekommen das nicht mit.

Doch wenn das Reich Gottes kommt, warum werden die Zeichen nicht erkannt? Die Zeit ist da, sie ist mitten unter uns. In jeder heiligen Messe ist Jesus in uns gegenwärtig.
Aber wie gehen wir damit um?Betrachten wir doch einmal Gottes Wirken:
Auf der Autobahn ist ein schwerer Unfall. Nur ein Auto hat lediglich ein paar Schrammen, obwohl dies unmöglich ist. Hinterher stellt sich heraus, dass sich in dem Auto Weihwasser befand.
Fortsetzung folgt …

Wir müssen unterscheiden zwischen natürlichen Ereignissen und unerwarteten Ereignissen, von denen in der Offenbarung die Rede ist.
Die Erde dreht sich unerwartet. Wer ist für diesen Tag vorbereitet?
Es ist ja möglich, dass in der Bibel von geistigen Ereignissen gesprochen wird. Aber wenn wir schon aus den natürlichen Ereignissen heraus nichts lernen und nichts in die Ordnung bringen, wie wollen wir dann lernen aus geistigen Ereignissen wieder alles in Ordnung zu bringen?
Das sagt Jesus auch:
„Das Aussehen des Himmels also wißt ihr zu unterscheiden, die Zeichen der Zeit aber nicht! „
Mt 16,2

Die Offenbarung will keine Angst machen. Sie stellt
Tatsachen vor Augen. Die Frage ist nur: Wie gehe ich damit um?
Wenn diese drei dunklen Tage kommen, wie gehen wir damit um?
Gehen wir in Sack und Asche?
Haben wir dann Angst?