
Beten wir um den Heiligen Geist, damit der Herr uns die Kraft gibt zu erkennen, was die Stunde geschlagen hat.
Viele Menschen suchen nur die Freuden in der Welt.
Doch die Freuden auf Erden reichen nicht aus für die Freuden des Himmels.

Beten wir um den Heiligen Geist, damit der Herr uns die Kraft gibt zu erkennen, was die Stunde geschlagen hat.
Viele Menschen suchen nur die Freuden in der Welt.
Doch die Freuden auf Erden reichen nicht aus für die Freuden des Himmels.

Die Not in der Welt ist nicht, weil Gott es so will, sondern weil die Menschen uns dahin bringen.
Du meine treue Herde sorge dich nicht vor den Reitern, die kommen. Sorge dich nicht vor dem, was da draußen passieren wird.
Die Frage ist: Wo bist du?

Gott, unser Herr, du verbindest alle, die an dich glauben, zum gemeinsamen Streben. Gib, dass wir lieben, was du befiehlst, und ersehnen, was du uns verheißen hast, damit in der Unbeständigkeit dieses Lebens unsere Herzen dort verankert seien, wo die wahren Freuden sind. Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Schon der heilige Stephanus sagte: Rechne ihnen die Sünde nicht an.
Wichtig ist, dass wir in der letzten Stunde vorbereitet sind:
Das Sakrament der heiligen Beichte genutzt haben, die Sakramente und die Wegzehrung empfangen haben und dass wir wirklich mit allen Versöhnung haben stattfinden lassen, vor allem mit denen, die uns viel Böses getan haben.
Dann sind wir wie Jesus, der gesagt hat:
„Folge mir nach“
und
„Ich werde dir einen Beistand senden, der dir alles gibt.“

Im Psalm 41 Vers 10 lesen wir:
„Selbst mein nächster Freund, auf den ich mich verließ, der mein Brot aß, lehnt sich hinterrücks gegen mich auf.“
Papst Franziskus hat gesagt:
„Hört auf mit der Schwätzerei.“
Er hat Recht.
Unsere Feinde sollen nur sehen, dass wir für sie gebetet haben.

In der Heiligen Schrift steht, dass die Liebe viele Sünden
zudeckt.
Wenn Du einen Menschen, der Dir Böses getan hat, liebst, werden die Sünden
zugedeckt.
Im Katechismus steht: Der Heilige heiligt den Unheiligen.

Gott wägt in seiner Beurteilung ab, warum ein Verbrecher so
ist wie er ist.
Wurde er dazu gemacht?
Oder ist er aus eigener Initiative so?

Im Kern des Herzens des Menschen ist immer die Seele, die
von Gott kommt. Und so ist in jedem Menschen ein guter Kern. Jetzt ist nur die
Frage:
Was wurde daraus gemacht?

Wenn wir Menschen an ihren Taten erkennen wollen, dann
können wir einfach schauen, wie sie mit ihren Mitbrüdern umgehen.
Wir dürfen niemanden abhaken. Selbst der größte Sünder kann noch ein Heiliger
werden.
Darum sagt Jesus: Betet für sie.

Barmherziger Gott, was kein Auge geschaut und kein Ohr gehört hat, was hast du denen bereitet, die dich lieben. Gib uns ein Herz, das dich in allem und über alles liebt, damit wir den Reichtum deiner Verheißungen erlangen, der alles übersteigt, was wir ersehnen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.