
Das ganze Chaos wird zusammenbrechen. Der Feind wird uns vorgaukeln, dass er der Sieger ist, weil alles zusammenbrechen wird. Alles, was nicht Gottes ist, wird zu Staub.

Das ganze Chaos wird zusammenbrechen. Der Feind wird uns vorgaukeln, dass er der Sieger ist, weil alles zusammenbrechen wird. Alles, was nicht Gottes ist, wird zu Staub.

Jesus fragt im Evangelium:
„Wenn ich wieder komme, werde ich noch Glauben finden?“
Das ist eine ernst zu nehmende Frage.

Was ist eine Kirche?
Gehen wir in das Alte Testament zurück:
Mose ist auf dem Berg Sinai (der Platz der Kirche). „Mose ziehe deine Schuhe aus. Der Platz, wo du stehst ist heiliger Boden.“
Die Kirche ist heiliger Boden. Der Altarbereich ist Golgatha, wo Jesus am Kreuz stirbt.
Wie oft wird unsere Kirche verunreinigt und keiner tut etwas. Es wird sogar applaudiert.

Jesus sagt den Opfern von Gewalt, Mord, Totschlag und Verfolgung:
„Nur noch eine kleine Weile, bis eure letzten Brüder da sind, bis der letzte Erwählte bei Gott ist.“
Wir wissen nicht, wann das sein wird. Lebe so als wäre das dein letzter Tag. Was wäre, wenn Du wüsstest, Jesus kommt morgen? Was würdest Du heute tun?
Beichten – anbeten – Gott loben und preisen
Für etwas anderes haben wir dann gar keine Zeit mehr. Alles in Ordnung bringen können wir bis zum letzten Atemzug – im Gebet.

Gott hat gesagt, so wie Du gibst, so wirst Du auch erhalten. In der Stunde der Not brauchst Du Dich nicht zu fürchten, wenn Du immer gegeben hast. Aber die Geizigen und diejenigen, die Menschen verfolgt haben, müssen sich verantworten. Sie werden nicht am Altar stehen und sagen: „Herr, gedenkst du unserer nicht?“

Wenn sich die Zeit der Offenbarung erfüllt, die neue Zeit
anbricht, dann wird alles, was nicht Gottes ist, zu Staub.
Die vier Reiter haben den Auftrag alles zu zerstören.
Es ist wichtig, den Sinn des Leidens zu verstehen. Gott will das Leid nicht,
sondern das Leid ist eine Frucht unseres Tuns. Es ist die Frucht unserer
Lieblosigkeit.
Es ist die Frucht unseres Geizes gegenüber den Menschen in Not.
Fortsetzung folgt

Heiliger Gott, du hast uns das Gebot der Liebe zu dir und zu unserem Nächsten aufgetragen als die Erfüllung des ganzen Gesetzes. Gib uns die Kraft, dieses Gebot treu zu befolgen, damit wir das ewige Leben erlangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration am 25. Sonntag im Jahreskreis)

„Im Vorübergehen sah er (Jesus) einen Menschen, der von Geburt an blind war. Seine Jünger fragten ihn: »Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde?« Jesus antwortete: »Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern; sondern die Werke Gottes sollen offenbar werden an ihm.
(Johannes 9,2-3)

Viele klagen Gott an, wenn etwas passiert. Sie sagen: „Jetzt habe ich soviel gebetet und trotzdem ist dieser Unfall passiert bzw. hat mich dieses Schicksal heimgesucht.“
Jesus wird im Evangelium über einen Blinden gefragt:
„Ist er blind wegen seiner Sünden oder wegen der Sünden seiner Eltern?“
Und Jesus hat gesagt:
„Weder noch, er hat dieses Leiden zur Verherrlichung Gottes.“
Fortsetzung folgt

Wenn Deine Stunde gekommen ist, dann solltest Du doch jubeln. Dann bist Du doch bei Gott, wenn Du im Frieden mit Gott lebst.