
Gott ruft uns zur Umkehr und lädt uns in sein Reich ein. Jeden Tag wollen wir uns darum bemühen, seinen Willen zu erkennen und danach zu handeln. Dazu schenke uns der Herr seine Gnade.
Papst Benedikt XVI. am 25. September 2012

Gott ruft uns zur Umkehr und lädt uns in sein Reich ein. Jeden Tag wollen wir uns darum bemühen, seinen Willen zu erkennen und danach zu handeln. Dazu schenke uns der Herr seine Gnade.
Papst Benedikt XVI. am 25. September 2012

Ein Jünger Christi zu sein bedeutet für die anderen da zu sein; das Gute zu tun, ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten.
Als getaufte Christen wollen wir uns immer wieder neu darum bemühen. Der Herr gebe uns die Kraft dazu, damit wir den Menschen seine Liebe bezeugen.
Papst Benedikt XVI. am 24. September 2006

Unsere Aufgabe ist es, die Ressourcen der Erde im Dienst der Menschen fruchtbringend und gerecht zu verwalten.
Dazu gehört auch die Sorge für die bedürftigen Brüder und Schwestern, damit sie durch uns das Erbarmen und die Güte Gottes erfahren können. Der Herr mache euch auf all euren Wegen zu Boten seines Friedens.
Papst Benedikt XVI. am 23. September 2007

Jesus hat uns gezeigt, was es heißt, Diener seiner Brüder und Schwestern zu sein. In ihm war keine Spur von Selbstdarstellung und Anspruchsdenken, sondern er war für alle da wie einer, der dient. Das ist auch die Berufung seiner Jünger. Eifersucht und Ehrgeiz hingegen vergiften das Miteinander und zerstören die Gemeinschaft. Lernen wir von Jesus, von seiner Weisheit, seiner Güte und seiner Demut. Bemühen wir uns im Umgang mit unseren Mitmenschen um Frieden, Freundlichkeit und auch um Verzeihung und Nachsicht, wenn sie uns verletzt haben.
Papst Benedikt XVI. am 20. September 2009

Das Leben und der Glaube der Christen offenbaren, dass das Vorrecht der unbefleckten Empfängnis, das Maria verliehen wurde, nicht nur eine persönliche Gnade ist, sondern allen gilt, also eine Gnade ist, die dem gesamten Volk Gottes zuteil wird.
In Maria kann die Kirche bereits das betrachten, was zu werden sie berufen ist. In ihr kann jeder Gläubige jetzt schon die endgültige Vollendung seiner persönlichen Berufung schauen. Möge jeder von uns unentwegt Dank sagen für das, was der Herr in seinem Heilsplan durch das Geheimnis Marias offenbaren wollte. In dieses Geheimnis sind wir auf ganz unmittelbare Weise eingeschlossen, denn vom Kreuz herab, dessen wir gerade heute in Verehrung gedenken, wurde uns aus dem Mund Jesu selbst kundgetan, dass seine Mutter unsere Mutter ist. Als Söhne und Töchter Marias können wir aus den Gnadengaben, die ihr geschenkt worden sind, Gewinn ziehen, und die unvergleichliche Würde, die ihr das Vorrecht der unbefleckten Empfängnis verleiht, kommt auch uns, ihren Kindern, zu.
Papst Benedikt XVI. am 14. September 2008

Liebe Freunde, seid des Dankes und des Gebetes des Nachfolgers Petri für euer Wirken gewiss, das ein beredtes Zeugnis für die Liebe Gottes ist.
Lasst auch in Zukunft die Menschen erfahren, dass Gott für uns da ist als ein liebender Vater, wie wir im heutigen Evangelium gehört haben. Wo Gott in den Herzen der Menschen wohnt, da können Frieden und soziale Gerechtigkeit wachsen. Wir wollen Werkzeuge der Liebe Gottes in unserer Welt sein. Der Herr segne euch alle.
Papst Benedikt XVI. am 16. September 2007

Bitten wir Maria, uns zu lehren, wie sie frei von uns selbst zu werden, um in der Verfügbarkeit für Gott unsere wahre Freiheit, das eigentliche Leben, die echte und anhaltende Freude zu finden.
Papst Benedikt XVI. am 09. September 2007 (Stephansplatz Wien)

Gottes Güte kennt keine Grenzen. Seine Gerechtigkeit übersteigt alle menschlichen Maßstäbe. Der Herr kennt unsere Mühen und belohnt das Gute. Jederzeit wollen wir Ihm für seine Gnade danken. Gottes Segen begleite euch in Arbeit und Freizeit!
Papst Benedikt XVI. am 18. September 2010

Der Evangelist berichtet: Bei dem Kreuz stand Maria (vgl. Joh 19,25–27). Ihr Schmerz ist ganz eins mit dem Schmerz ihres Sohnes. Es ist ein Schmerz voller Glauben und Liebe.
Auf Golgota hat Maria Anteil an der heilbringenden Kraft des Leidens Christi, indem sie ihr »Fiat«, ihr »Ja«, mit dem des Sohnes vereint. Liebe Brüder und Schwestern! Erneuern auch wir, geistlich mit der Schmerzhaften Gottesmutter vereint, unser »Ja« zu Gott, der den Weg des Kreuzes gewählt hat, um uns zu erlösen. Es ist ein großes Geheimnis, das immer noch geschieht – bis ans Ende der Welt – und das auch unser Mitwirken erfordert. Maria helfe uns, jeden Tag unser Kreuz auf uns zu nehmen und Jesus auf dem Weg des Gehorsams, des Opfers und der Liebe treu nachzufolgen.
Danke an euch alle, ihr ermutigt mich!
Papst Benedikt XVI. am 17. September 2006

»Gott, der Herr, wird mir helfen« (Jes 50,9). Diese Gewissheit des Propheten Jesaja aus den Texten der Sonntagsliturgie soll unser Denken und Handeln bestimmen. Ja, wir dürfen stets auf Gottes Hilfe vertrauen! Er ergänzt unsere guten Werke mit seiner Gnade und verleiht ihnen Wert für die Ewigkeit.
Papst Benedikt XVI. am 17. September 2006