28. Mai – Meine Stunde ist gekommen

Ist es nicht so, dass wir Gläubigen im Jahr 2000 gesagt haben: Don Gobbi ist ein falscher Bote, weil sich ja das, was er sagte, nicht erfüllt hat. Ich (Bruder Johannes-Marcus) musste diesem Volk sagen: Ich sehe schon die Knospen und die Blüten. Warum seht ihr sie nicht?

25. Mai – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung
„Ich bin nichts anderes wie die anderen, aber ich höre auf das, was Gott sagt. Ich bin nicht fehlerlos, aber ich nehme die Einladung Jesu an, nämlich den Beichtstuhl zu nutzen.Ich bin bemüht, für meine Fehler auch gerade zu stehen.

Ich klage nicht über meine Leiden. Ich opfere sie auf. Ja, ich jammere auch schon mal. Manchmal bin ich tief gebeugt.
Aber im Herzen bin ich auch froh zu sehen, wie Jesus das Volk neu aufbaut.“

24. Mai – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung
Ich habe mich entschieden, mich dann zurückzuziehen. Das Gewitter über die anderen wird kommen. Aber sie sollen sehen, dass sich das Psalmenwort erfüllen wird und sie am Tage ihres Heimganges sehen werden, dass wir für sie gebetet haben.

Vergleiche Psalm 141.

Und sie werden sehen, dass wir für sie Messen haben lesen lassen, dass wir Wallfahrten gemacht haben und für sie gebetet haben.

22. Mai – Meine Stunde ist gekommen

Fortsetzung
Oder gehst du hin und sagst Jesus: Jesus, ich opfere dir meine Leiden mit deinen Leiden auf für die Bekehrung der Sünder. Das ist ein Unterschied.

Jesus hat auch schuldlos gelitten. Wir können eingestehen – wenn wir leiden, ist es nie grundlos – nie schuldlos. Aber jetzt aufgepasst:
Es ist nie Strafe Gottes. Es ist die Konsequenz der Sünde. Nicht unbedingt meiner Sünde, sondern der Sünde der Gesellschaft.

20. Mai – Meine Stunde ist gekommen

Jeremia, der sich alle Mühe gegeben hate, das Volk dazu zu bewegen, sich nicht dem König Nebukadnezzar zu verweigern, sondern sich ihm zu unterwerfen, ist dafür gestraft worden. Er ist sogar in die Zisterne geworfen worden. Man wollte ihn töten. Aber Gott hat dem Jeremia gesagt: Sie werden nicht Hand an dir legen. Er hat nicht gesagt, dass wir nicht leiden müssen. Viele glauben, dass Christen nicht leiden müssen.