21. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Gott braucht deine Hände.
Gott braucht deine Füße.
Gott braucht deinen Mund.
Aber der Kapitän ist Gott. Überlasst alles Gott. Ihr dürft gerne sagen: Jesus, siehst du nicht, wir sind am ertrinken oder Mama, wir haben keinen Wein mehr.

Gott hat einen Plan, doch er wird nichts ohne uns machen. Wer ist mit „uns“ gemeint?

Seine Treuen.

Die, die er gerufen hat, ihm zu helfen, um zu erneuern. Aber nur so, wie Gott es sagt.

19. Juni – Meine Stunde ist gekommen

In den Pfarreien ist es nicht anders. Warum sollte Gott die Pfarreien segnen, in denen das Okkulte und das Esoterische praktiziert wird?

Gott hat aber nicht gesagt, dass er sie aufgeben will. Er hat gesagt:

Ich suche einen Noah in jeder Pfarrei, in jeder Familie, an jedem Arbeitsplatz. Möchtest Du Gottes Noah sein?

18. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Auch in vielen Klöstern ist die Esoterik eingezogen. Wir leben in einer Zeit, in der die Klöster wieder gereinigt werden müssen. Wir können sie nur in unser Gebet einschließen. Es muss von innen her gereinigt werden. Sie müssen jemanden wählen, der wieder Ordnung schafft.

Solange sie jemanden wählen, der weiter für Unordnung sorgt, werden diese Klöster mehr und mehr sterben. Sie bekommen keinen Nachwuchs. Warum sollte Gott sie segnen? Sie sind weltlich.

17. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Wir haben in unseren Herzen den Ungeist zugelassen, indem wir uns Esoterik usw. in die Häuser geholt haben.

Seit 2004 bin ich (Anmerkung: Br. Johannes-Marcus) ein Kämpfer gegen die Ungeister in unseren Häusern, in unseren Herzen. Ich spreche eindeutig gegen Esoterik und die okkulten Geschichten. Wenn ich Gift konsumieren, und wenn es auch nur geistiges Gift ist, dann darf ich mich nicht wundern, wenn ich mich mit der Zeit vergifte.

14. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Ist es heute anders? Leben wir nicht genau so schlimm wie die Leute damals zu Zeiten Davids, Salomo, Hiskia …

Dieselbe Geschichte wird sich wiederholen. Das Buch Jeremias wird sich 1: 1 wiederholen. Es muss kein König Nebukadnezzar von weither kommen, es kann auch ein anderer König kommen. In dieses Land kommen auf jeden Fall Menschen, von denen viele sagen, dass sie die nicht wollen. Sie verstehen nicht, was Gott vorhat.

Wenn wir uns Gottes Wort unterwerfen, dann werden zwar fremde Völker einziehen, aber sie werden dir nichts tun, wenn du Gottes Wort befolgst. Wenn du Gottes Wort nicht befolgst und sie bekämpfst, welchen Schutz und Segen willst du dann von Gott erwarten?

Fortsetzung folgt …

13. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Es gibt viele Menschen, die sagen: Ich kann deinen Gott nicht verstehen. Das ist ja ein richtiger Mördergott, der sowas alles zulässt. Sie verdrehen die Wirklichkeit. Es ist ja nicht Gott, der mordet oder morden lässt. Es ist der Mensch, der sich gegen Gott auflehnt. Darum konnte Gott das Volk nicht mehr schützen vor dem König Nebukadnezzar. Darum hat er gesagt:

Ich lasse den König in Jerusalem einziehen und alles platt machen. Es ist, weil das Volk sich von Gott abgewendet hat.

12. Juni – Meine Stunde ist gekommen

Erst dann, als sie immer weiter gegen Jeremias gekämpft haben, sagte Gott: Jerusalem wird nicht zerstört, aber ihr werdet in Gefangenschaft kommen. Und dem König sagte er: Du und dein Gefolge – deine Kinder – werden sterben. Du wirst als Gefangener im Land von Nebukadnezzar sein, aber du wirst nichts mehr von dieser Erde haben. Er wurde geblendet und konnte nichts mehr sehen. Das letzte, das er sah, war der Tod seiner Kinder durch König Nebukadnezzar.