02. Februar – Meine Stunde ist gekommen

„Und als die Tage ihrer Reinigung sich nach dem Gesetz des Moses erfüllten, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen, wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: »Alles Männliche, das dem Mutterschoß öffnet, gelte als heilig dem Herrn« (2Mos 13,2), und das Opfer darzubringen nach der Vorschrift im Gesetz des Herrn: »Ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben« (3Mos 12,8).
Und siehe, da war ein Mann zu Jerusalem, mit Namen Symeon, und dieser Mann war gerecht und gottesfürchtig, wartete auf den Trost Israels, und Heiliger Geist war auf ihm. Ihm war vom Heiligen Geist geoffenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, bevor er den Messias des Herrn gesehen habe. Er kam auf Eingebung des Geistes in den Tempel, und als die Eltern das Kind hereinbrachten, um an ihm den Brauch des Gesetzes zu erfüllen, 28 nahm er es in seine Arme, pries Gott und sprach: »Nun entlässt du, Herr, deinen Knecht nach deinem Wort in Frieden; denn meine Augen ›schauten dein Heil‹, das du bereitet hast ›vor allen Völkern‹, als ein Licht zur Offenbarung ›für die Heiden‹ und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.« Sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was über ihn gesagt wurde. Und Symeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: »Siehe, dieser ist bestimmt zum Falle und zum Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird – auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen -, damit offenbar werden die Gedanken aus vielen Herzen.« Es war auch eine Prophetin, Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamme Aser. Diese stand in hohen Jahren, hatte nach ihrem Mädchenalter sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt und blieb verwitwet bis zu ihren vierundachtzig Jahren. Sie wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Sie kam gerade in jener Stunde hinzu, pries Gott und redete über ihn zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Nachdem sie alles dem Gesetz des Herrn gemäß erfüllt hatten, kehrten sie nach Galiläa zurück, in ihre Stadt Nazareth. Der Knabe aber wuchs heran und erstarkte, erfüllt von Weisheit, und die Gnade Gottes war auf ihm.

(Lukas 2,22-40)

31. Januar – Meine Stunde ist gekommen


Kommen wir nun zu einer Bibelstelle aus dem Alten Testament und betrachten diese:
„Der Vorschlag gefiel ihnen sehr. Einige aus dem Volk erklärten sich bereit, zum König zu gehen; dieser gab ihnen die Erlaubnis, heidnische Gewohnheiten einzuführen. Man errichtete in Jerusalem nach heidnischer Sitte eine Ringschule. Auch stellten sie sich die Vorhaut wieder her, wurden vom heiligen Bund abtrünnig, verbrüderten sich mit den Heiden und verkauften sich zu Schandtaten.“

(1 Makkabäer 1,12 – 15)

28. Januar – Meine Stunde ist gekommen

 

 

Es wird auch oft behauptet, dass in der Bibel nicht von der Muttergottes geschrieben steht, dass sie z.B. Verkünderin, Retterin … ist.
Die ganze heilige Schrift ist jedoch voll mit Hinweisen auf die Muttergottes. Das beginnt schon im Alten Testament. Die Frauen im Alten Testament (Eva, Ruth…) sind Symbole für das, was die Muttergottes war.

27. Januar – Meine Stunde ist gekommen

„Nachdem viele es unternommen haben, einen Bericht abzufassen über die Dinge, die sich unter uns zugetragen haben, entsprechend der Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren, habe auch ich mich entschlossen, allem von Anfang an sorgfältig nachzugehen und es dir der Reihe nach niederzuschreiben, erlauchter Theophilus, damit du dich überzeugst von der Zuverlässigkeit der Worte, von denen dir Kunde kam.“ (Lukas 1,1-4)

Jesus kehrte in der Kraft des Geistes nach Galiläa zurück, Weiterlesen

25. Januar – Meine Stunde ist gekommen

Spricht man jemanden an, warum Gift in Kirchen gestreut wird, bekommt man manchmal die Antwort: „Man muss die Menschen dort abholen, wo sie stehen.“

Jesus hat jedoch niemals mit dem Feind zusammengearbeitet. Er hat nie Gift benutzt, um Leute zu holen. Er hat dem Feind die Schranken gewiesen und das tun wir heute nicht mehr.