15. November – 100 Jahre Fatima

Bei der ersten Erscheinung am 13.05.1917 wurden die Kinder von der Gottesmutter in Fatima gefragt:
„Wollt ihr euch Gott darbieten, um alle Leiden zu ertragen, die er euch schicken wird, zur Sühne für die Sünden, durch die er beleidigt wird und als Bitte um die Bekehrung der Sünder?“

Lucia antwortete: „Ja, wir wollen es!“ Die Dame nahm ihr Angebot an:
„Ihr werdet viel leiden müssen, aber die Gnade Gottes wird eure Stärke sein!“

 

Da stellt sich mir immer die Frage: Wie sieht es mit meinem JA zu Gottes Plan in meinem Leben aus?

14. November – 100 Jahre Fatima

8. Noch fünfmal erscheinet die Herrin im Baum. Wie Schnee ist ihr Mantel, mit güldenem Saum. Refrain

9. Doch spricht aus den freundlichen Zügen ein Schmerz: Die Sünden der Menschen betrüben ihr Herz. Refrain

10. „Tut Busse und sühnet, was Böses gescheh’n! So wird auch die Drangsal der Kriege vergeh’n. Refrain

11. Und fliehet des Fleisches verbotene Lust – sie macht euch zur Hölle die eigene Brust! Refrain

12. Sie bringet unzählige Seelen in Not, und wird so für viele zum ewigen Tod. Refrain

13. Und meidet der Feste Geräusch und Gedräng‘,  mit Trunk und Gelagen und eitlem Gepräng‘! Refrain

14. Bekleidet euch züchtig und lernet von Mir: Vor Gott ist die Demut die köstlichste Zier. Refrain

15. Das sind Meine Sorgen!“. O nehmet in acht, was Botschaft die Mutter den Kindern gebracht! Refrain

16. Ja, lehre und führ‘ uns, wir folgen Dir gern, Du Gütige, Milde, Du Mutter des Herrn! Refrain

13. November – 100 Jahre Fatima

1. Am dreizehnten Maien – im Tal der Iria, vom Himmel erscheinet die Jungfrau Maria. Refrain

2. Die Mutter des Heilands in strahlendem Licht, begnadet drei Hirten mit hehrem Gesicht. Refrain

3. Erst halten für Blitz sie den blendenden Schein; sie sammeln die Herde und wenden sich heim. Refrain

4. Doch spricht aus der Eiche so freundlich und gut die Jungfrau. Da fassen die Ängstlichen Mut. Refrain

5. Sie fragen: „Wie heißest Du, Schönste der Frau’n?“ – „Ich komme vom Himmel, ihr dürft Mir vertrau’n.“ Refrain

6. Ein Rosenkranz zieret, wie Perlen von Licht, die Hände der Frau, die so liebevoll spricht. Refrain

7. Sie mahnet die Kinder: „O betet ihn gern! So haltet die Sünde und Strafe ihr fern.“ Refrain

12. November – 100 Jahre Fatima

: | O mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für alle jene, die nicht an Dich glauben, die Dich nicht anbeten, die nicht auf Dich hoffen, die Dich nicht lieben. |: 3x

Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an und opfere Dir auf den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, der in allen Tabernakeln der Welt gegenwärtig ist, zur Sühne für alle Gotteslästerungen, Sakrilegien und Gleich-gültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten Herzens und durch die Fürsprache des unbefleckten Herzens Mariens bitte ich um die Bekehrung der armen Sünder.

10. November – 100 Jahre Fatima

 

Versäumen wir es nie für unseren Papst, unsere Bischöfe und unsere Priester zu beten. Beten wir vor allem auch für diejenigen, denen das Kreuz zu groß wird und die scheinen, zusammenzubrechen.

Legen wir alle Menschen in das Unbefleckte Herz Mariens. Dort ist unser sicherer Zufluchtsort.

09. November – 100 Jahre Fatima

Leben wir nach dem Evangelium. Jesus hat mit Klarheit und Einfachheit gepredigt. Verkünden wir sein Wort auch in dieser Einfachheit. Seien wir dem Papst treu. Unsere himmlische Mutter mahnt sogar die Priester in dem Buch: An die Priester, die vielgeliebten Kinder der Muttergottes auf S. 1297:

„Ihr sollt für alle ein Beispiel großer Einheit mit dem Papst sein. Liebt ihn, hört auf ihn, helft ihm, sein großes Kreuz auf den Kalvarienberg seiner Hinopferung zu tragen.“

08. November – 100 Jahre Fatima

 

Verbreiten wir das Licht Christi immer mehr in der Welt, die von einer tiefen Finsternis eingehüllt ist. Geben wir Zeugnis von der Liebe Christi, so dass unsere Mitmenschen fragend werden. Bestürmen wir sie aber nicht. Oft braucht es nicht der vielen Worte, sondern des einfachen Vorlebens.

07. November – 100 Jahre Fatima

 

Unsere himmlische Mutter erlangt uns während des Zönakelgebetes die Gabe des Heiligen Geistes, der auf das Zönakel herabsteigt. Das ist dann so, wie damals im Abendmahlssaal von Jerusalem. Der Heilige Geist wandelt uns um. Er verwandelt unser Herz. E gibt unserem Geist die Weisheit. So können wir in dieser dunklen Zeit wie ein strahlendes Licht auf dem Berg sein.

06. November – 100 Jahre Fatima

 

Unsere himmlische Mutter freut sich darüber, wenn Sie ihre Kinder im Zönakel vereint sieht. Schließen wir uns immer wieder im Gebet zusammen. Sie ist immer bei uns. Sie vereinigt sich mit unserem Gebet und gibt dem Gebet Kraft. Sie hilft uns auch, in gegenseitiger Liebe voranzuschreiten. So werden wir immer mehr ein Herz und eine Seele. Schauen wir von Gott her auf unsere Mitmenschen und sehen wir in jedem Menschen Jesus. So wachsen wir mehr und mehr in der wahren Liebe.