21. September – 100 Jahre Fatima

 

Unsere himmlische Mutter ist die Mutter der Gnade. Sie möchte von uns jede Sünde entfernen. Wenn wir irdisch krank sind, suchen wir einen Arzt auf. Unsere himmlische Mutter ist wie die Medizin des Paradieses. Als süßer Balsam schließt sie all unsere Wunden. Gehen wir mit ihr zu ihrem Sohn. Lassen wir uns von innen her heilen.

19. September – 100 Jahre Fatima

In dem Buch von Don Gobbi lesen wir auf S. 371 unten:

„Wenn ihr alle treu, bereit und gehorsam werdet, werde ich wahrlich in jedem von euch regieren können. Durch euch werde ich auch in der ganzen Welt regieren können, indem ich den Weg, auf dem Christus, der König, gerade im Kommen ist, vorbereite, damit er unter euch sein herrliches Reich der Liebe errichten kann.“

18. September – 100 Jahre Fatima

 

Gehen wir im schweigendem, demütigem und vollkommenem Gehorsam voran. Seien wir unserem Papst gehorsam, und die mit ihm verbundenen Bischöfen.

Seien wir vor allem auch in den kleinen Dingen gehorsam. Geben wir unserem himmlischen Vater immer wieder unser Ja. Er beruft uns, seinem Sohn Jesus, der sich für uns hingegeben hat, nachzufolgen.

17. September – 100 Jahre Fatima

 

Nutzen wir die Waffen, die uns zur Seite gestellt sind. Diese sind: das Gebet, vor allem auch das Rosenkranzgebet, das Annehmen der Leiden und unsere Hinopferung.

Seien wir dem Heiligen Vater gehorsam. Er selbst ist von Jesus eingesetzt und er ist bereit, sein eigenes Leben hinzugeben.

16. September – 100 Jahre Fatima

Unsere Treue erkennt man an der Art, wie wir das Leid annehmen. Ebenso an der Art unseres Schweigens. Versuchen wir nicht immer uns zu rechtfertigen.

Gehen wir unseren Weg mit Sicherheit und Vertrauen. Bleiben wir nicht unsicher stehen. Der Widersacher versucht uns mit Zweifeln aufzuhalten. Ja, er flößt uns Misstrauen ein.

Lassen wir uns von unserer himmlischen Mutter an der Hand führen. Seien wir wie kleine Kinder, die ganz auf die Mutter vertrauen. Sie lässt uns nicht im Stich.