03. Juli – 100 Jahre Fatima

Jesus kommt jeden Tag durch die Priester.

Er kommt, durch deren Wort. Im Evangelium hören wir ja: „Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium aller Kreatur!“ (Markus 16,15)

Er kommt durch das priesterliche Wirken, das darin besteht, alle zu Jesus zu führen:
„Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet.“ (Markus 16,15)

Er kommt durch das eucharistische Opfer, das das von ihm auf Kalvaria vollbrachte Opfer erneuert, um auch heute noch mit seinem Blut alle Sünde und alles Böse der Welt abzuwaschen:
„Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (Lukas 22,19)

02. Juli – 100 Jahre Fatima

Hast Du Jesus schon einmal ein Versprechen gegeben?

Es geht nicht nur um das Versprechen der Priester und Ordensleute zur Keuschheit, Armut und zum Gehorsam, sondern um jedes einzelne Versprechen, wie es z.B. in der Marienweihe gegeben wird. Erneuern wir dieses Versprechen mit Freude und Vertrauen. Erneuern wir es mit Liebe zum Zeichen tiefer Dankbarkeit, zu dem, der uns erwählt hat.

01. Juli – 100 Jahre Fatima

Jesus liebt uns so sehr.

Im Evangelium lesen wir ja schon, da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung.

Jeden Tag erneuert er das Geschenk seines letzten Abendmahles.

Für diesen Liebesplan hat Jesus die Priester eingesetzt. Beten wir für besonders für die Priester.

30. Juni – 100 Jahre Fatima

Schauen wir heute einfach auf ein Bild unserer himmlischen Mutter und schenken wir ihr erneut unser Herz mit allem, was sich in uns regt.

O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Dir bringe ich mich ganz dar.
Und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
weihe ich dir heute Meine Augen,
meine Ohren, meinen Mund, mein Herz,
Mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter,
so bewahre mich und beschütze mich
als dein Gut und Eigentum.
Amen.

29. Juni – 100 Jahre Fatima

Den Weg, den unsere himmlische Mutter uns führt, ist der Weg der vollkommenen Nachahmung ihres Sohnes Jesus. So leben wir die Weihe unserer Taufe, um auf dem Weg der göttlichen Gnade, der Liebe und der Hingabe zu gehen.

Jesus will unsere Freude und unser Friede sein.

Er will von jedem von uns geliebt werden.

Außerdem will er, dass wir ihm nachfolgen und ihn nachahmen.

28. Juni – 100 Jahre Fatima

: | O mein Gott,  ich glaube an Dich,
ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich,
ich liebe Dich. Ich bitte Dich um
Verzeihung für alle jene, die nicht
an Dich glauben, die Dich nicht an-
beten, die nicht auf Dich hoffen, die
Dich nicht lieben. |: 3x

Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an und opfere Dir auf den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, der in allen Tabernakeln der Welt gegenwärtig ist, zur Sühne für alle Gotteslästerungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines heiligsten Herzens und durch die Fürsprache des unbefleckten Herzens Mariens bitte ich um die Bekehrung der armen Sünder.

27. Juni – 100 Jahre Fatima

Wie sehr freut sich unsere himmlische Mutter, wenn sie sieht, dass sie von ihren Kindern nachgeahmt wird. Schreiten wir in ihrem Licht der Reinheit voran. Verbreiten wir um uns herum den Duft Jesu und unserer himmlischen Mutter, die niemals sündigte.

Lassen wir uns durch die Angriffe des Widersachers nicht entmutigen. Lassen wir uns nicht durch ihn die wertvolle Tugend der Reinheit nehmen. Ja, lassen wir uns nicht verwirren.

26. Juni – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter hat uns den Weg vorgezeichnet. Sie nimmt uns an die Hand und führt uns. Sie stützt und lehrt uns. So können wir Schritt für Schritt gehen. Sie hebt uns auf, wenn wir fallen. Sie verbindet unsere schmerzenden Wunden. Sie verleiht uns in unserer Schwäche Kraft. Sie entreißt uns den gefährlichen Fallen, von denen wir manchmal gar nichts bemerken.

24. Juni – 100 Jahre Fatima

Der Heilige Geist wird uns stärken, so dass wir die Ereignisse, die uns erwarten mit Vertrauen, Mut, Hoffnung, Heiterkeit und mit Liebe durchleben.

Wir werden durch die Wirkung des Heiligen Geistes

  • in der Glut eine Kühlung spüren
  • in der Kälte seine Wärme
  • in der Finsternis sein Licht
  • im Leid seine Stärkung
  • in der Angst seinen Mut
  • in der Schwachheit seine Kraft
  • und im großen Schmerz seinen göttlichen Trost