22. Juni – 100 Jahre Fatima

 

Auch unsere Familien sind großen Gefahren ausgesetzt. Wie viele Familien zerbrechen, weil sie Gott nicht mehr in den Bund, den sie einst versprochen haben, einbeziehen. Durch das Familienzönakel sollen die Familien die Freude der Gegenwart unserer himmlischen Mutter verkosten und ihnen soll Hilfe gegen die großen Übel, die sie bedrohen, angeboten werden.

21. Juni – 100 Jahre Fatima

 

Natürlich sind auch die Jugendlichen eingeladen, sich in Zönakeln zu versammeln. Sie sollen die Gegenwart einer liebenden Mutter erfahren. Gerade die Jugendlichen sind so vielen Gefahren ausgesetzt. Unsere himmlische Mutter will sie beschützen und mit sanfter Festigkeit auf dem Weg des Guten, der Liebe, der Reinheit und der Heiligkeit führen.

20. Juni – 100 Jahre Fatima

 

Auch die Kinder sind eingeladen, sich in Zönakeln zu versammeln. Ihr unschuldiges Gebet, vereint mit dem Gebet Mariens, hat eine große Kraft der Fürbitte und der Sühne. Durch das Gebet der kleinen Kinder sind der Welt schon viele Übel erspart geblieben.

19. Juni – 100 Jahre Fatima

Auch wir von der „Familie der Heiligen Herzen Jesu und Mariens (FJM)“ sind der Einladung unserer himmlischen Mutter gefolgt. Und so treffen wir uns in diesem Jahr, um gemeinsam Zönakel zu halten. Bruder Johannes-Marcus fragt dazu die Teilnehmer oft: „Was bedeutet eigentlich Gebetszönakel?“
Und weißt Du es?

Es bedeutet:
beten mit Maria und den Aposteln, im Abendmahlsaal, um den Heiligen Geist!

Auch Du kannst Dich gerne an uns wenden, damit wir gemeinsam ein Gebetszönakel machen können. Melde Dich einfach unter der angegebenen Telefonnummer   der folgenden Seite: Tourplan

                                              Wir freuen uns auf Deinen Anruf!

18. Juni – 100 Jahre Fatima

 

Jesus hat uns seine Mutter auch zur Mutter gegeben. So ist unser Leid auch ihr Leid, obwohl sie vollkommen glücklich ist an der Seite ihres Sohnes. All die Bitterkeit, alles Elend und jeder Schmerz der Erde findet in ihrem Herzen ein lebendiges Echo.

17. Juni – 100 Jahre Fatima

Immer wieder hören wir die Worte:
Ich bin doch zu klein, zu schwach, zu unwissend….
Doch was sagte unsere himmlische Mutter Don Gobbi zu all seinen Zweifeln?
„Freilich, du bist klein. Du hast keine großen Vorzüge. Du erschrickst vor einem Nichts. Du hast fast Angst vor deinem eigenen Schatten. Ich habe wirklich nur auf die Innigkeit und die Liebe deiner gänzlichen Hingabe geschaut. Dein Nichts, das du mir gänzlich dargebracht hast, wird durch mein Mutterherz umgewandelt und erhoben.“

(Aus dem Buch: An die Priester die vielgeliebten Söhne der Muttergottes S. 124)

 

16. Juni – 100 Jahre Fatima

Lassen wir uns von Gottes Liebe in Besitz nehmen. Schauen wir nicht auf unsere Armseligkeit. Lassen wir uns nicht durch unsere Schwachheiten entmutigen. Rechnen wir uns auch nicht immer und immer wieder unsere Sünden auf. Bereuen wir diese einfach aufrichtig und bringen wir sie in die Beichte. So sind wir reingewaschen. Halten wir nicht immer am Negativen fest. Statt dessen lassen wir uns von der Liebe in Besitz nehmen. Die göttliche Liebe übertrifft jede menschliche Undankbarkeit.

15. Juni – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter bildet ihre Kinder heran, die zehn Gebote Gottes zu befolgen, entsprechend dem Evangelium zu leben und häufig die Sakramente zu empfangen. Dabei betont sie wie wichtig das Sakrament der Buße und der eucharistischen Kommunion ist.

14. Juni – 100 Jahre Fatima

 

Die Kirche wird erneuert. Durch all jene, die sich dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht haben, hat ihr Wirken bereits begonnen. Gottes Geist wirkt in den Seelen und er wird sich ausbreiten. Die Muttergottes verspricht uns, dass in der Kirche eine Herrlichkeit sein wird, wie sie noch nie dagewesen ist. Die Kirche wird zum Licht aller Nationen der Erde werden, die sich zur Verherrlichung Gottes nach ihr ausrichten wird.