15. Mai – 100 Jahre Fatima

Bei der ersten Erscheinung am 13.05.1917 wurden die Kinder von der Gottesmutter in Fatima gefragt:
„Wollt ihr euch Gott darbieten, um alle Leiden zu ertragen, die er euch schicken wird, zur Sühne für die Sünden, durch die er beleidigt wird und als Bitte um die Bekehrung der Sünder?“
Lucia antwortete: „Ja, wir wollen es!“ Die Dame nahm ihr Angebot an:
„Ihr werdet viel leiden müssen, aber die Gnade Gottes wird eure Stärke sein!“
Da stellt sich mir immer die Frage: Wie sieht es mit meinem JA zu Gottes Plan in meinem Leben aus?

14. Mai – 100 Jahre Fatima

8. Noch fünfmal erscheinet die Herrin im Baum. Wie Schnee ist ihr Mantel, mit güldenem Saum. Refrain

9. Doch spricht aus den freundlichen Zügen ein Schmerz: Die Sünden der Menschen betrüben ihr Herz. Refrain

10. „Tut Busse und sühnet, was Böses gescheh’n! So wird auch die Drangsal der Kriege vergeh’n. Refrain

11. Und fliehet des Fleisches verbotene Lust – sie macht euch zur Hölle die eigene Brust! Refrain

12. Sie bringet unzählige Seelen in Not, und wird so für viele zum ewigen Tod. Refrain

13. Und meidet der Feste Geräusch und Gedräng‘,  mit Trunk und Gelagen und eitlem Gepräng‘! Refrain

14. Bekleidet euch züchtig und lernet von Mir: Vor Gott ist die Demut die köstlichste Zier. Refrain

15. Das sind Meine Sorgen!“. O nehmet in acht, was Botschaft die Mutter den Kindern gebracht! Refrain

16. Ja, lehre und führ‘ uns, wir folgen Dir gern, Du Gütige, Milde, Du Mutter des Herrn! Refrain

13. Mai – 100 Jahre Fatima

1. Am dreizehnten Maien – im Tal der Iria, vom Himmel erscheinet die Jungfrau Maria. Refrain

2. Die Mutter des Heilands in strahlendem Licht, begnadet drei Hirten mit hehrem Gesicht. Refrain

3. Erst halten für Blitz sie den blendenden Schein; sie sammeln die Herde und wenden sich heim. Refrain

4. Doch spricht aus der Eiche so freundlich und gut die Jungfrau. Da fassen die Ängstlichen Mut. Refrain

5. Sie fragen: „Wie heißest Du, Schönste der Frau’n?“ – „Ich komme vom Himmel, ihr dürft Mir vertrau’n.“ Refrain

6. Ein Rosenkranz zieret, wie Perlen von Licht, die Hände der Frau, die so liebevoll spricht. Refrain

7. Sie mahnet die Kinder: „O betet ihn gern! So haltet die Sünde und Strafe ihr fern.“ Refrain

12. Mai – 100 Jahre Fatima

Q.: EH

Maria, Unbefleckte Mutter,
an diesem Ort der Gnade,
an dem die Liebe deines Sohnes Jesus,
des Ewigen Hohenpriesters,
uns Söhne im Sohn und seine Priester
zusammengerufen hat,
weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen,
um treu den Willen des Vaters zu erfüllen.

Q.: EH

Wir sind uns bewusst, dass wir ohne Jesus
nichts Gutes vollbringen können (vgl.
Joh 15,5)
und dass wir nur durch ihn, mit ihm und in ihm
für die Welt Werkzeug des Heils sein können.
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11. Mai – 100 Jahre Fatima

 

Unser JA zum Willen des Vaters zeigt sich darin, dass wir uns täglich anstrengen, die Sünde zu meiden. Leben wir aus der Gnade und in der Fülle der Liebe. Sammeln wir uns immer wieder und betrachten wir das Leben Jesu.

Beten wir gemeinsam mit Jesus: „Vater, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“

10. Mai – 100 Jahre Fatima

Der Wille Gottes ist unsere Heiligung. Maria will uns helfen, den Willen Gottes gut zu erfüllen. Durchlaufen wir gemeinsam mit Maria den schmerzhaften Weg unserer Heiligung. Dadurch werden viele Sünden gesühnt.

Lassen wir uns nicht verwirren, wenn wir von all dem Bösen hören. Es sprießen auch viele neue Knospen des Lebens und der Rettung hervor.

09. Mai – 100 Jahre Fatima


Überlassen wir uns ganz unserer himmlischen Mutter. Sie wird uns zur vollkommenen Fügsamkeit dem Willen des Vaters gegenüber bringen.  In der Heiligen Schrift lesen wir: „Deinen Willen zu tun, mein Gott, begehre ich, und dein Gesetz ruht mir mitten im Herzen.“ (Psalm 40,9)

Können wir das auch von uns sagen?

06. Mai – 100 Jahre Fatima

Immer wieder werden wir aufgefordert: „Fürchtet euch nicht.“ Es ist auch ein häufiges Wort in der heiligen Schrift. Und so verwundert es einem nicht, dass unsere himmlische Mutter genau mit dem Wort zu den Kindern sprach. Sie sagte:
Fürchtet euch nicht! Ich tue euch nichts Böses!“
Fürchten auch wir uns nicht, uns auf die Liebe Gottes einzulassen.