05. Mai – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter sucht sich nicht die „Gescheiten“, die „Studierten“, die „Starken“ oder die „Reichen“ aus. Das sehen wir am Beispiel von Fatima.
Dort waren es drei arme Kinder, denen sie erschien. Und diese drei Kinder waren nicht in geistiger Lektüre vertieft, als sie die Erscheinung hatten, sondern sie spielten und weideten die Schafe.
Geben auch wir uns Gott in unserer Einfachheit hin. So sagt schon der Herr zu Paulus: „Es genügt dir meine Gnade; denn die Kraft kommt in der Schwachheit zur Vollendung.“ (2Korinther 12,9)

04. Mai – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter hat auf so viele Arten gesprochen. Sie ist auf vielerlei Weise in Erscheinung getreten. Doch auch diesen Zeichen hat man nicht geglaubt.

Öffnen wir unsere Herzen und werden wir hellhörig für das Wirken Gottes in unserer Zeit. Nehmen wir die Einladung zur Umkehr und zu unserer inneren Reinigung an. Dann wird Jesus mitten unter uns das glorreiche Reich der Liebe und des Friedens errichten.

03. Mai – 100 Jahre Fatima

„Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Fiügel sammelt, und ihr habt nicht gewollt!“ (Lukas 13,34) 

Auch unsere himmlische Mutter ruft uns immer wieder und möchte uns unter die Flügel ihrer mütterlichen Liebe nehmen. Doch ihre Einladungen wurden nicht angenommen. Das Heilswirken unserer Mutter wird so oft behindert, indem es verschwiegen oder abgelehnt wird.

02. Mai – 100 Jahre Fatima

Jesus ist der Sohn des lebendigen Gottes. Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch, da er in seiner göttlichen Person die menschliche Natur und die göttliche Natur vereinigt. Er sagt ja schon von sich selbst im Evangelium, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

Er ist der Weg, der uns zum Vater führt. Als Weg hat er uns das Evangelium gegeben.

Er ist die Wahrheit, weil er uns den Vater offenbart.

Er ist das Leben, weil er uns durch die Erlösung das göttliche Leben selbst schenkt. Als wirksames Mittel schenkt er uns die Sakramente.

01. Mai – 100 Jahre Fatima

 

Maria zu lieben, ist allzeit mein Sinn.
In Freuden und Leiden ihr Diener ich bin.
Mein Herz, o Maria, brennt ewig zu Dir
in Liebe und Freude, o himmlische Zier

Maria, Du milde, Du süße Jungfrau.
Nimm auf meine Liebe, so wie ich vertrau.
Du bist ja die Mutter, Dein Kind will ich sein
im Leben und Sterben Dir einzig allein

30. April – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter sammelt jeden Tropfen unseres Leidens und hilft uns, zum Willen des Vaters Ja zu sagen. Unser Vater bereitet uns auf die vollkommene Aufopferung für die Rettung der Welt vor.

Maria will uns als Mutter helfen. Blicken wir immer wieder auf sie.

 

29. April – 100 Jahre Fatima

©’2016 FJM.srt

 

Unsere himmlische Mutter führt uns auf den rechten Weg. Durch ihre Gegenwart spendet sie uns Erfrischung in unserer Müdigkeit. Sie lindert durch ihre Liebe unsere Leiden. Durch ihre mütterliche Fürsprache macht sie unsere apostolische Arbeit fruchtbar. In den Zeiten der Entmutigung und der Trostlosigkeit schenkt sie uns mit ihrem Unbefleckten Herzen Freude und Friede.

27. April – 100 Jahre Fatima

Unsere himmlische Mutter möchte, durch unser Gebet unterstützt, das Sakrament der Wiederversöhnung in der Kirche zu seinem Glanz zurückkehren lassen. Sie möchte, dass alle ihre Kinder zahlreich zu dieser Quelle der Gnade und der göttlichen Barmherzigkeit hineilen. Gehen wir mit einem guten Beispiel voran, indem wir die heilige Beichte häufig nutzen.

26. April – 100 Jahre Fatima

Es ist so wichtig, das Sakrament der Heiligen Beichte häufig zu nutzen. Die Kirche durchlebt zur Zeit eine Krise, weil dieses Sakrament immer mehr in den Hintergrund gerückt wird. Ja, es ist inzwischen schon so weit, dass Beichtstühle aus den Kirchen gerissen werden bzw. als Besenkammer dienen. Beten wir, dass immer mehr Herzen berührt werden und immer mehr Menschen die Versöhnung suchen.

Fortsetzung folgt….