15. Januar – 100 Jahre Fatima

Kehren wir zurück zur vollen Einheit mit dem Papst. Kehren wir zurück, um die Wahrheit, die Jesus uns gelehrt hat, mit Mut und Treue zu verkünden.

Gerade die Hirten sind aufgerufen, das Evangelium in seiner Vollständigkeit zu verkünden und um sich um die ihnen anvertraute Herde zu sorgen.

Lassen wir uns nicht auf die Gefahren ein, die uns bedrohen in Form von Hass, Gewalt, Schlechtigkeit und Unreinheit. So viele Seelen werden durch die angebotene Unreinheit gerade durch die Mittel der Kommunikation verdunkelt.

Kehren wir zum Herrn zurück auf dem Weg der Buße und der Bekehrung. Trösten wir das Herz Mariens, indem wir unsere Weihe immer wieder erneuern.

14. Januar – 100 Jahre Fatima

Das Herz unserer himmlischen Mutter ist von großem Schmerz betrübt wegen der Situation, in der sich die Kirche befindet. Die Kirche ist innerlich geteilt und wird vom Verlust des wahren Glaubens bedroht. Im Inneren verbreiten sich viele Irrtümer. Ursache dieser Situation sind die Hirten, die nicht mehr mit dem Papst geeint sind. Wie viele vergessen aufgrund der sozialen Probleme, dass Jesus am Kreuz gestorben und auferstanden ist, um uns das Geschenk der Erlösung zu erwerben und um Seelen zu retten.

13. Januar – 100 Jahre Fatima

Der Widersacher ist dabei, Gottes Plan zerstören zu wollen. Darum quält er uns auf alle möglichen Weisen. Wir alle kennen das: Es kommt zu Unverständnissen, zu Spaltungen…. Ja, es wird alles daran gesetzt uns zu entmutigen. Lassen wir uns auf diese Fallstricke nicht ein.
Jesus sagt immer wieder:
Habt keine Angst.
Unsere himmlische Mutter bedeckt uns mit ihrem unbefleckten Mantel und schützt uns. Vertrauen wir uns ihr an. Maria ist immer an unserer Seite und führt uns auf dem Weg, den sie uns aufgezeigt hat. Die Hindernisse dienen uns zur Reinigung. Doch dann greift Maria ein, um uns zu helfen, die Hindernisse zu besiegen und schließlich zu überwinden.

12. Januar – 100 Jahre Fatima

Welch eine Freude und welch großen Trost wird dem Unbefleckten Herzen Mariens zuteil, wenn wir unser JA leben. Bleiben wir in allen Situationen unserem JA, das wir einmal gegeben haben, treu. Maria ist es, die uns an die Hand nimmt. Antworten wir also immer wieder auf ihre Forderungen, die sie in Fatima gestellt hat mit einem hochherzigen JA. Mit unserer Einwilligung kann sie ihr Werk beginnen.

11. Januar – 100 Jahre Fatima

Nur der Geist der Liebe kann die ganze Welt erneuern.
Nur der Geist der Liebe kann einen neuen Himmel und eine neue Erde bilden.
Wir müssen von unserem Ich ablassen und den Geist Gottes wirken lassen.

Denn nur der Geist Gottes kann die Herzen, die Seelen, die Kirche und die ganze Menschheit vorbereiten, Jesus aufzunehmen. Jesus, der zu uns in Herrlichkeit wiederkommen wird.

Lassen wir uns immer mehr vom Heiligen Geist erfüllen. Flehen wir immer um den Beistand des Heiligen Geistes:

„Komm Heiliger Geist, komm durch die mächtige Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens, deiner so geliebten Braut.“

10. Januar – 100 Jahre Fatima

Maria ist immer neben ihrem Sohn. Sie ist es auf Erden gewesen und durch das Privileg ihrer leiblichen Aufnahme in den Himmel auch jetzt im Paradies. Maria befindet sich weiterhin dort, wo Jesus in jedem Tabernakel der Erde gegenwärtig ist.

Das Unbefleckte Herz Mariens wird so für ihn zum lebendigen, pulsierenden und mütterlichen Tabernakel der Liebe, der Anbetung, des Dankes und der dauernden Sühneleistung.

09. Januar – 100 Jahre Fatima

In der Eucharistie empfangen wir Jesus Christus ganz und gar. Es handelt sich um den verherrlichten Leib, aber nicht um einen anderen Leib. Es ist also keine neue Geburt Christi. Es ist derselbe Leib, den Maria ihm geschenkt hat: geboren zu Bethlehem, gestorben auf Kalvaria, in das Grab gelegt und von dort auferstanden – dabei nahm er eine göttliche Form an, die Form der Herrlichkeit. Jesus bleibt im Paradies der Sohn Mariens.

08. Januar – 100 Jahre Fatima

Weihen wir uns dem Unbefleckten Herzen Mariens. Bilden wir eine Einheit. So sind wir lebendige, arbeitende, mitkämpfende und wertvolle Glieder an dem einen Leib Christi. Es heißt ja schon
„Wenn ein Glied leidet, dann leiden die anderen Glieder mit.“

Genau das spüren wir immer wieder. Lassen wir uns nicht unterkriegen und bleiben wir nicht liegen, wenn wir gefallen sind. Das Wichtigste ist, dass wir immer wieder aufstehen, das Sakrament der heiligen Beichte nutzen und mutig vorangehen. Genau das haben uns die Heiligen vorgelebt.

06. Januar – 100 Jahre Fatima

Wir sind die Werkzeuge Gottes. So stellen wir uns ganz in den Willen Gottes und geben unser JA zu seinem Willen. Dann kann sich der Wunsch Mariens erfüllen:
„Ich will mit euren Herzen lieben, mit euren Augen schauen, mit euren Lippen trösten und ermutigen, mit euren Händen helfen, mit euren Füßen gehen…“