25. Januar – 100 Jahre Fatima

 

Das Gebet wird so oft vernachlässigt. Dabei könnten wir unsere himmlische Mutter gerade durch die Treue im Gebet so sehr trösten. Lassen wir uns nicht zu sehr durch die Alltagsbetriebsamkeiten von Gott ablenken. Schenken wir ihm all unser Tun und Lassen. So sind wir 24 Stunden täglich mit ihm vereint.

24. Januar – 100 Jahre Fatima

Gießen wir immer wieder Balsam auf die Wunden Jesu, indem wir uns in seinem Namen versammeln und das Evangelium leben. Die Bedrängung ist groß. Flüchten wir uns immer mehr in das heiligste Herz Jesu und das Unbefleckte Herz Mariens. Sie werden uns den inneren Frieden schenken, nach dem wir so sehr verlangen.

23. Januar – 100 Jahre Fatima

Schauen wir immer mehr auf die mit der Sonne bekleideten Frau. Sie hat die Aufgabe, die Kirche und die Menschheit auf das Kommen des großen Tages des Herrn vorzubereiten.

Immer wieder werden wir eingeladen, auf den Weg der Abtötung der Sinne, der Bezähmung der Leidenschaften, der Bescheidenheit, des guten Beispiels, der Reinheit und der Heiligkeit zu gehen. Aber es wird so selten auf diese Einladung gehört. Immer wieder wird gegen das 6. Gebot verstoßen. Hier wird bei den Kleinstkindern begonnen. Es wird unseren Kindern beigebracht, dass alles erlaubt ist.

Herr, schenke uns Priester, Erzieher, Lehrer und Eltern, die wieder auf die Würde des Menschen aufmerksam machen und als gute Vorbilder den Weg aufzeigen, der uns zum wahren Ziel führt.

22. Januar – 100 Jahre Fatima

Sagen wir Jesus immer wieder, dass wir ihn lieben. Wiederholen wir es immer wieder. Das erfreut ihn überaus und tröstet ihn über alle Undankbarkeiten hinweg. Halten wir im Laufe des Tages einfach immer mal wieder inne und sprechen einfach den Namen Jesus aus oder „Jesus ich liebe Dich, mein Jesus Barmherzigkeit….“

Jesus schenkt sich uns immer wieder in der Eucharistie. So brauchen auch wir uns nie einsam fühlen, da er hier auf Erden geblieben ist, um uns immer nahe zu sein.

21. Januar – 100 Jahre Fatima

Mit unserem Herzen und mit unserer Seele dürfen wir bereits jetzt im Paradies leben. Dann mag es um uns herum stürmen, so sehr es will. Diese innere Festigkeit kann uns dann keiner nehmen. Jesus wird uns mit einem Frieden beschenken, der nicht in Worte zu fassen ist.

Und diesen Frieden werden wir dann weiterschenken und so Werkzeuge des Friedens sein. Lassen wir uns auf dieses Angebot des Himmels ein. Schlagen wir das Geschenk, das für uns bereitliegt, nicht aus.

20. Januar – 100 Jahre Fatima

Blicken wir in schwierigen Momenten immer empor zum Paradies. Dort befindet sich unsere himmlische Mutter, da sie ja mit Leib und Seele aufgenommen wurde. Sie wird uns trösten. Das Paradies ist nicht weit entfernt von uns. Strecken wir uns danach aus. Gerade in stillen Zeiten erfahren wir den Trost Gottes besonders. Diese Stille ist unentbehrlich für unser geistiges Voranschreiten. Gott lässt sich nicht im Sturm finden, sondern im sanften Säuseln. Lassen wir uns von ihm beschenken. Schauen wir ihn dazu einfach an, ohne Worte, ja ohne Gedanken, im einfachen Dasein.

19. Januar – 100 Jahre Fatima

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Maria ist in die Herrlichkeit des Paradieses aufgenommen worden. Blicken wir immer auf sie. Maria lehrt uns den Weg der Reinheit, der Liebe, des Gebetes, des Leidens und der Heiligkeit. So leben wir zwar mitten in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt. Lassen wir uns vom Licht des Paradieses anstrahlen. Ja, lassen wir uns davon erleuchten und einhüllen.

Dieses Licht leuchtet immer stärker auf, um uns in unseren täglichen Schwierigkeiten zu trösten und aufzumuntern. Lassen wir uns von unserer himmlischen Mutter trösten, um den Mut nicht zu verlieren.

18. Januar – 100 Jahre Fatima

Das weltliche Geschehen und die Sorgen darum sollten nicht unseren Tag ausfüllen. Unser Vertrauen sollte immer auf Jesus ausgerichtet sein, auf den eucharistischen Jesus. Er wird seiner Kirche die Kraft zu einer vollkommenen Erneuerung geben. So wird die Kirche wieder arm, keusch, befreit von so vielen Stützen, auf die sie vertraut, heilig, schön und dem Evangelium gemäß sein. Das ganze geschieht in der Nachahmung unserer himmlischen Mutter.

17. Januar – 100 Jahre Fatima

Die Muttergottes verspricht uns ihren Beistand. Flüchten wir uns in ihr Unbeflecktes Herz. Wir werden sehen, wie das Licht ihres Unbefleckten Herzens unsere Kirche und unser Vaterland umhüllt. Ja, wir werden ihre mütterliche Gegenwart in außerordentlicher Weise erfahren.

Verbreiten wir ihr Licht überall dort, wo wir hinkommen. Dann kann der Tau der göttlichen Barmherzigkeit alle erreichen. Gehen wir mit Vertrauen und Mut voran.

16. Januar – 100 Jahre Fatima

Wie sehr freut sich Maria darüber, dass sie von so vielen Jugendlichen geliebt wird. Die Liebe, die Begeisterung, die Gebete und die Weihe der Jugendlichen an das Unbefleckte Herz Mariens schließen die Wunden ihres großen Schmerzes. Sie öffnet ihr Herz, um all die Verwundeten und so vielen Gefahren ausgesetzten Kinder aufzunehmen und eintreten zu lassen.

Weisen wir diese Mutterliebe nicht ab. Ja, flüchten wir in diese Zufluchtsstätte. Dort werden wir Schutz finden vor den schweren und drohenden Gefahren, die uns umgeben.