„Sucht bei Menschen keinen Trost.
Welchen Trost können sie schon geben?
Geht zum Tabernakel, schüttet dort euer Herz aus.
Dort werdet ihr Trost finden.“
(Pater Pio)
„Wie groß ist doch die Macht des Gebetes!
Man möchte es mit einer Königin vergleichen,
die jederzeit Zutritt zum König hat
und alles erhalten kann, um was sie bittet.
Um erhört zu werden, ist es keineswegs notwendig,
aus einem Gebetbuch eine schöne Formel zu lesen,
die für diese Gelegenheit verfasst wurde.
Wäre dem so, wie wäre ich dann zu bedauern.“
(Theresia von Lisieux)
„Ein Denkmal für seine Wunder hat er geschaffen, gütig und barmherzig ist der Herr. Speise gab er denen, die ihn fürchten. Er gedenkt auf ewig seines Bundes.“
„Manche sagen: „Ich habe zu viel Böses getan, der liebe Gott kann mir nicht verzeihen.“
Das ist eine grobe Lästerung.
Es bedeutet, der Barmherzigkeit Gottes eine Grenze setzen.
Sie hat aber keine, denn sie ist grenzenlos.
Nichts beleidigt den lieben Gott so sehr, als an seiner Barmherzigkeit zu zweifeln.“
(Pfarrer von Ars)
„Während wir uns von Christus nähren, verwandelt die Eucharistie, die wir feiern, auch uns selbst immer mehr in den Leib Christi und in geistliche Nahrung für unsere Geschwister. Jesus will alle erreichen, um allen die Liebe Gottes zu bringen! Und darum macht er aus jedem Glaubenden einen Diener der Barmherzigkeit.“
(Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 17.08.2016)