„Als Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: »Für wen halten die Leute den Menschensohn?“ (Matthäus 16,13)
Das ist die Frage, die Gott jeden Menschen stellt.
Darauf folgt dann die nächste Frage: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Matthäus 16,15)
Können wir da mit dem heiligen Petrus antworten: „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes.“? (Matthäus 16,16)
Erst wenn wir die Antwort aus freiem Willen geben können, antwortet Gott: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen fand; auf ihn sollt ihr hören!“ (Matthäus 17,5)
Der Glaube einer persönlichen Überzeugung wird immer durch die Bestätigung Gottes bestätigt.
02. Dezember – Gott ruft uns
„Sieh, Gott ist erhaben in seiner Macht! Wer ist ein Lehrer gleich ihm?“ (Ijob 36,22)
Unser Leben sollte nicht im Ausschauen nach Antworten bestehen. Gerade durch Gottes Zurückhaltung lernen wir im geistigen Leben voranzugehen und festzuhalten. Wenn wir Gottes Willen befolgen, befähigt er uns, die erbetenen Antworten zu erhalten.
Nutzen wir also die Zeit, die Gott uns schenkt zum Lernen und überlassen wir das Prüfen ihm.
01. Dezember – Gott ruft uns
Wir sehnen uns oft danach, dass unser Gebet in großer Not erhört wird.
Dazu ist es notwendig, dass auch wir unsere Pflichten treu und gut erfüllen. Nehmen wir uns der alltäglichen Pflichten der Reihe nach an und versuchen wir sie so gewissenhaft wie möglich zu erledigen. Dabei dürfen wir uns dann an das Versprechen des Herrn erinnern:
„ Recht so, du guter und getreuer Knecht! Über weniges warst du getreu, über vieles will ich dich setzen: geh ein in die Freude deines Herrn!“ (Matthäus 25,21)
01. Januar – Gott ruft uns
Was macht einen wahren Christen aus?
Wie kann unser „Christsein“ ansteckend wirken?
Es geht nicht nur durch Worte, Ermahnungen und Sätze wie: „Das ist halt so. Das war immer so.“
Wir sollten die Freude, die in uns wohnt, ausstrahlen. Denn nur so kommen unsere Mitmenschen auf uns zu und fragen: „Sag mal, wie kann es sein, dass Du in all dem Leid, in all den Sorgen des Alltags, ja in all den Schwierigkeiten, so eine Zufriedenheit und Glückseligkeit ausstrahlst?“
Und dann können wir Zeugnis geben. Wenn wir dazu bereit sind, können wir darauf vertrauen, dass Gott durch uns spricht und er selber die Herzen unserer Mitmenschen erreicht.
Ein gesegnetes Neues Jahr 2015!
Ein besonderes Rezept
25. Dezember
Hier gibt es den Weihnachtsgruss .
24. Dezember
Aufgeleuchtet ist uns aufs Neue der Tag der Erlösung:
Ein großes Licht ist heute auf Erden erschienen.
Kommt, ihr Völker, und betet an den Herrn, unseren Gott!
Halleluja.
Die Geburt Jesu Weiterlesen
23. Dezember
Ein kleiner klingender Adventsgruß! Viel Freude beim Hören!
22. Dezember
Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.
„Na klar, Gänsebraten“, sagte der Fuchs, „was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten!“
„Schnee“, sagte der Eisbär, „viel Schnee!“ Und er schwärmte verzückt: „Weiße Weihnachten feiern.“
Das Reh sagte: „Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern.“ Weiterlesen






