Welcher Friede überflutet die Seele, wenn sie sich über die Regungen der Natur erhebt.
(Theresia von Lisieux)
Welcher Friede überflutet die Seele, wenn sie sich über die Regungen der Natur erhebt.
(Theresia von Lisieux)
Herr, unser Gott, deinem Ruf gehorsam, hat der heilige Bruder Klaus Familie und Besitz verlassen, um in der Einsamkeit für dich allein zu leben; du aber hast ihn zu einem Ratgeber für viele und zu einem Mittler des Friedens gemacht. Höre auf seine Fürsprache: Nimm alles von uns, was uns trennt von dir, und mache uns zu einem Werkzeug deines Friedens. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Oration aus dem Stundengebet des hl. Nikolaus von Flüe)
Ich bin sehr glücklich, glücklich zu leiden, was Jesus will, das ich leide. Wenn nicht er seinen kleinen Ball durchsticht, so führt doch er die Hand, die sticht! Ich bin sehr glücklich, dass er sich mit mir keinen Zwang antut. Indem er mich so behandelt, zeigt er mir, dass ich (für ihn) keine Fremde bin.
(Theresia von Lisieux)
Leben wir immer in der Wahrheit, denn dann sind wir wahrhaft frei.
Denn von vielen fuhren die unreinen Geistern, die sie hatten, unter großem Geschrei aus und viele Gichtkranke und Lahme wurden geheilt.
Übergeben auch wir all unsere inneren Nöte, Ängste, Sorgen…. Jesus, damit auch wir Heilung erlangen. Es geht nicht immer um körperliche Heilung. Lassen wir zu, dass unsere Herzen gereinigt werden, damit wir zu freien und glücklichen Christen werden, die die Liebe Gottes in die Welt ausstrahlen.
Jesus sah einen Mann mit Namen Matthäus an der Zollstation sitzen und sagte zu ihm: Folge mir! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
(Benedictus-Antiphon aus dem Stundengebet zum Fest des hl. Matthäus)
Wenn doch auch wir so bereitwillig wie Matthäus dem Ruf Gottes folgen und Jesus in uns handeln lassen würden.
Die schlechten Christen
lässt der Teufel in Ruhe,
niemand beachtet sie.
Wer aber das Gute tut,
den macht er zur Zielscheibe des Spottes
und der Verleumdungen.
Das ist ein Anlass zu großen Verdiensten.
(Pfarrer von Ars)
Wenn wir Jesus alles, also wirklich alles übergeben, dann wird es uns so ergehen, wie dem Mann in folgender Geschichte.
Der Wille meines Herrn
sei meine Wonne und
das Entzücken meiner Seele!
(Hl. Sr. Faustyna)
Christus ruft, wen er will.
Und wen er ruft, den befähigt er auch.
(Johannes vom Kreuz)