Sie aber riefen dagegen: »Kreuzige, kreuzige ihn!«
Herr erbarme dich meiner, damit ich in schweren Stunden, auf dich schaue und nicht mit dem Strom mitschwimme.
Sie aber riefen dagegen: »Kreuzige, kreuzige ihn!«
Herr erbarme dich meiner, damit ich in schweren Stunden, auf dich schaue und nicht mit dem Strom mitschwimme.
Ich wundere mich über seine große Demut und mein Kleinsein – mein Nichts.
Ich glaube, darin begegnen sich Jesus und ich.
Er ist alles für mich.
(Mutter Teresa)
Herr, unser Gott, du hast den heiligen Markus auserwählt, durch das Wort des Evangeliums dein Heil zu verkünden. Gib, dass wir gläubig auf die Botschaft hören und unserem Herrn Jesus Christus in Treue nachfolgen, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
(Oration aus dem Stundengebet „Fest Markus – Evangelist„)
Ewig währe der Ruhm des Herrn!
Es freue sich der Herr an seinen Werken!
Geben wir dem Herrn auch die Gelegenheit, dass er sich an seinen Werken, also auch an uns, erfreuen kann. Hören wir auf seine Stimme.
Seht, nicht zu kurz ist des Herrn Hand, um zu helfen,
sein Ohr nicht zu stumpf, um zu hören.
Gott ist immer da, um uns beizustehen. Doch haben wir immer ein offenes Herz für ihn, um auf seine Stimme zu hören und zu tun, was er uns sagt? Ist da nicht unser Ohr (=Herz) oft stumpf und hört lieber auf die vielen Berieselungen?
Ich kann auf Erden nichts finden,
was mich erfreut,
als allein meinen Herrn.
(Gertrud von Helfta)
Niemals können wir unser eigenes Leiden verstehen,
wenn wir nicht Jesu Leiden zu betrachten und zu verstehen gelernt haben.
(Anna Schäffer)
Oh, wie wenig brauchst du,
um heilig zu werden.
Es genügt, in allem
den Willen Gottes zu erfüllen!
(Vinzenz von Paul)
Man muss oft, ja immer wieder
zum Messer der Abtötung greifen,
denn es wächst immer wieder Unkraut nach.
Du täuschst dich, wenn du meinst,
deine Fehler seien für immer gestorben!
(Bernhard von Clairvaux)
Der Priester ist eine Monstranz:
Seine Aufgabe ist es, Jesus zu zeigen.
Er selbst muß sich zurücknehmen und
zulassen, daß man nur Jesus sieht.
(Charles de Foucauld)